Beschreibung
Wofür brauchen Sie den 913-HC microsKanner?
Der microsKanner 913-HC ist ideal, wenn Sie mehrere Temperaturfühler prüfen oder kalibrieren möchten – z. B. Prüfling + Referenz gleichzeitig, oder wenn Sie in Serien arbeiten und mehr Durchsatz brauchen. Statt ein komplett neues Messsystem aufzubauen, erweitern Sie mit dem microsKanner Ihre microK/microK² einfach um zusätzliche Kanäle (10 zusätzliche Kanäle – erweiterbar bis 90 Kanäle).
- Einfach anschließen, sofort arbeiten: Plug‑and‑Play – neue Kanäle erscheinen automatisch im Menü und werden wie die vorhandenen Eingänge konfiguriert.
- Keine zusätzliche Messunsicherheit: Messungen über den microsKanner haben die gleiche Genauigkeit wie direkt an der microK‑Brücke.
- Für viele Sensortypen: unterstützt PRTs, Thermoelemente und Thermistoren.
- Mehr Spielraum bei PRT‑Tests: mit microK² steigt der maximale Sensorstrom auf bis 14,2 mA (z. B. für Selbsterwärmungs‑Untersuchungen).
Mehr Kanäle – ideal für Routine, Serienprüfungen und mehrere Vergleichssensoren.
Mehr Kanäle – ohne Umbau Ihrer Abläufe
Sie schließen den microsKanner 913-HC an, und die zusätzlichen Eingänge sind direkt verfügbar.
Das ist praktisch, wenn Sie schnell von „ein Sensor nach dem anderen“ zu mehreren Sensoren parallel wechseln wollen – ohne dass sich Ihre Bedienung oder Ihre Software-Logik grundlegend ändert.
Warum ist das wichtig? Weil die Messqualität erhalten bleibt.
Bei Erweiterungen ist die häufigste Sorge: „Verfälscht das meine Messung?“
Der microsKanner 913-HC ist genau dafür gemacht, dass Sie mehr Kanäle bekommen, ohne Genauigkeit zu verlieren – die Messung über den microsKanner entspricht der Messqualität der angeschlossenen microK-Brücke.
Sicher im Alltag: weniger Kontaktprobleme, weniger Wartung
Im Inneren wird nicht mit mechanischen Schaltern/Relais umgeschaltet, sondern elektronisch.
Ihr Vorteil: weniger Verschleiß, zuverlässige Umschaltung und eine Lösung, die für Dauerbetrieb im Labor ausgelegt ist.
Flexibel für Ihre Sensoren
Sie können unterschiedliche Sensortypen anschließen (z. B. Platinfühler, Thermistoren, Thermoelemente) und die Kanäle passend konfigurieren. Das ist besonders hilfreich, wenn in Ihrem Labor verschiedene Sensoren und Aufgaben parallel laufen.




