- Presseinfo

Neue Druckkalibrierbereiche von Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH

 

Die Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH stellt unter dem Markennamen Martel/Beta neue Druckbereiche vor, die mit Ihren Präzisionsdruckkalibratoren möglich sind. Die neuen Druckbereiche sind 10“ Wassersäule, 1psi, 500psi und 10.000psi.

Das BetaGauge PI Digitales Druck-Test-Anzeigegerät wurde sehr schnell der Standard für professionelle Messtechniker, die ein sehr genaues und reich an Besonderheiten ausgerüstetes Test-Anzeigegerät gesucht haben. Das Kalibrier-Anzeigegerät überdeckte ursprünglich eine breite Auswahl von Druckbereichen von 15psi bis 10.000psi. Nun hat der Anwender eine bessere Flexibilität mit den zusätzlichen Bereichen von 1psi und den zusammengesetzten Breichen von -15 bis +15psi und -15 bis 30psi.

Die höher entwickelten Druckkalibratoren BetaGauge 321 und 311 bekamen ebenso weitere Bereiche. Ausgerüstet mit 2 Sensoren, oder auch nur mit einem Sensor, kann der Anwender jede Druckapplikation bewältigen. Diese Druckkalibratoren bedeckten bislang Bereiche bis zu 10.000psi. Nun sind sie auch perfekt einzusetzen für niedrige Druckapplikationen und zusätzlich in Bereichen von 1psi und 10“ Wassersäule.

Auch die schon immer sehr vielseitigen Beta-Kalibratoren BetaPort-P Digitale Druckmodule haben zusätzliche Bereiche erhalten. Diese Module arbeiten mit allen Martel/Beta Multifunktionskalibratoren sowie auch mit der neuen BetaGauge-300-Serie. Auch diese Bereiche beinhalten 10“ Wassersäule, 1psi, 500psi und 10.000psi. Es sind nun im Ganzen 29 externe Druckmodule verfügbar, um alle Druck-Applikationen abzudecken.

Die neuen Druckbereiche können in einer sehr breiten Anzahl von technischen Einheiten angezeigt werden. Die sehr breiten Möglichkeiten der technischen Einheiten beinhalten: PSI, Bar, mBar, kPa, MPa, kg/cm2, cm H2O @ 4°C, cm H2O @ 20°, cm H2O @ 60°F, m H2O @ 4°C, m H2O @ 20°, m H2O @ 60°F, in H2O @ 4°C, in H2O @ 20°, in H2O @ 60°F, ft H2O @ 4°C, ft H2O @ 20°, ft H2O @ 60°F, mm Hg, in Hg.

Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH bietet  eine sehr reichhaltige Produktlinie von tragbaren Geräten und Labor-Kalibratoren, Prozessinstrumente und Prozesskalibratoren gefertigt nach den höchsten bekannten Qualitätsstandards.

Presseinfo

Seit 20 Jahren Experten für Temperaturmessung

 
„Jedes Thermometer lügt, und digitale lügen überzeugender“ lautet ein augenzwinkernder Spruch an der Wand des Kalibrierlabors der Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH aus Fulda.
Im November 1986 wurde das Unternehmen als Vertriebsgesellschaft für Temperatur-Kalibriereinrichtungen des Markennamens ISOTECH gegründet. Seit dieser Zeit ist die Hauptaufgabe des Unternehmens die Projektierung und Inbetriebnahme von Kalibriereinrichtungen, aber auch die hochpräzise Darstellung und Erfassung des physikalischen Parameters Temperatur.
Seit 1987 betreibt die Fa. Klasmeier ein firmeneigenes vom Deutschen Kalibrierdienst (DKD) akkreditiertes Temperatur-Kalibrierlabor. Üblicherweise werden in Temperaturkalibrierlabors zu kalibrierende Temperaturerfassungsanlagen in Thermostaten mit kalibrierten Referenzfühlern verglichen. Die dokumentierte Differenz ist ein Maß für das Kalibrierergebnis. Die Klasmeier GmbH ging einen anderen Weg, indem sie definierende Fixpunkte der Internationalen Temperaturskala von 1990 (ITS-90) verwendet, um hochpräzise Kalibrierungen durchführen zu können. So können im Temperaturbereich von
-40°C (Tripelpunkt von hochreinem Quecksilber) bis 660°C (Schmelzpunkt von hochreinem Aluminium) diese definierenden Fixpunkte mit einer Genauigkeit von bis zu 1/1000°C (1mK) dargestellt und gemessen werden. Die Fixpunkte und die Messeinrichtungen sind an das deutsche nationale Normal bei der PTB (Physikalisch Technische Bundesanstalt) angeschlossen. Somit sind alle Messungen bzw. Kalibrierungen rückführbar auf national aber auch internationale Normale.
Das Labor überprüft und kalibriert für Kunden der gesamten Industrie Temperaturfühler und Temperaturerfassungsanlagen und stellt die Abweichungen der Temperaturanzeige vom wahren Wert der Temperatur fest. Dokumentiert wird die Überprüfung, Kalibrierung genannt, dann in einem Kalibrierzertifikat. Durch die Akkreditierung ist dieses Kalibrierzertifikat ein amtlich beglaubigtes Zeugnis.
Das 20jährige Jubiläum wird am 2. November 2006 mit einem Temperatur-Symposium für die wichtigsten Kunden und Interessenten des Hauses gefeiert. Dabei werden Wissenschaftler wie Martin J. De Groot aus Holland, Dr. Erich Tegeler von der PTB in Berlin und John P. Tavener aus England über  die „Thermometrie im 21. Jahrhundert“ referieren. Das Thema beinhaltet Geschichte und Ausblicke der Thermometrie und auch die Demonstration des wahren Kelvin-Wassertripelpunktes.
Zum Jahresende wird das Unternehmen neue eigene Räume in der Flemingstraße in Fulda beziehen. Die räumliche Kapazität des Kalibrierlabors wird dadurch verdreifacht. Damit kommt die Firma Klasmeier ihrem Ziel, umfassender und präziser Komplettanbieter auf dem Gebiet der Temperaturkalibrierung zu sein, ein paar wichtige Schritte näher.

 
Presseinfo

 

Neues Präzisionsthermometer bietet bisher unerreichte Genauigkeit und Stabilität

  



 

Unter dem Produktnamen ISOTECH wird ein neues präzises Thermometer vorgestellt, das für sich in Anspruch nimmt, neue Welt-Maßstäbe an Genauigkeit und Stabilität zu setzen. Entwickelt für einen großen Bereich hochpräziser industrieller und wissenschaftlicher Kalibrier-Anwendungen, arbeitet das Gerät mit einer kompletten neuen Messtechnik, um Messunsicherheiten zu erreichen, die besser als 0,4 ppm, oder entsprechend 0,0004 °C, sind, wenn es mit Normal-Platinwiderstandsthermometern (SPRT) genutzt wird. Das Präzisionsthermometer – genannt MicroK – ist das einzige bekannte Gerät, das mit dieser Präzision mit drei üblicherweise verwendeten Thermometertypen arbeitet, nämlich mit Platinwiderstandsthermometern, Thermoelementen und Thermistoren. Für die Messung mit Widerstandsthermometer wird für die Langzeitdrift eine tatsächliche Null-Drift angegeben und für die Spannungsmessung eine jährliche Drift von nur 3 ppm.

Das MicroK ist einfach zu benutzen und hat eine ganze Reihe eingebauter Annehmlichkeiten. Der eingebaute 6,4 Zoll Farb-Touch Screen, unterstützt von Windows CE, ermöglicht eine bequeme und wirksame Bedienung. Es ist eine Direktanzeige der Temperaturen aller Fühlertypen möglich, eine Messwertspeicherung und ein Export der Daten in entsprechende Textverarbeitungsprogramme und Grafikdarstellungen. Richtlinien zur Kalibrierung von Temperaturfühlern empfehlen die Benutzung von zwei separaten Referenzthermometern. Aus diesem Grund haben die Entwickler in das MicroK drei Kanäle eingebaut. Das erlaubt dem Benutzer, auch noch das zu kalibrierende Thermometer direkt anzuschließen, ohne einen zusätzlichen Messstellenumschalter zu benutzen. Das Gerät hat auch eine sog. „Warmhalte“-Stromquelle, um einen Messstrom für ein Widerstandsthermometer zu simulieren und es damit warm zu halten, wenn es nicht gemessen wird. Diese angenehme Einrichtung eliminiert effektiv Messunsicherheitsanteile, die von Stromkoeffizienten kommen.

Den Schlüssel zum Erreichen solch hoher Genauigkeiten und Stabilitäten findet man in einem speziell entwickelten Analog/Digital-Wandler innerhalb des Messkreises. In Verbindung mit einem digitalen Signalprozessor erreicht man Linearitäten besser als 0,4 ppm. Ein weiterer großer Vorteil dieser ADC-Technik ist seine elektrische Geräuschunempfindlichkeit. Die Entwickler geben an, dass die elektrische Geräuschempfindlichkeit mit einem Faktor 32 gegenüber konventionellen Analog/Digital-Wandlern verändert werden konnte.

 

Ein weiterer Bruch mit konventioneller Technik ist, dass das Instrument keine mechanischen Umschalter, Relais oder Potentiometer benutzt (nur der Ein- und Ausschalter ist ein mechanischer Schalter). Im MicroK-Gerät werden nur „Solid State“-Relais verwendet.

Die Geräteserie MicroK bietet die Auswahl von 2 Messunsicherheitsklassen:

Das MicroK 400 hat eine Messunsicherheit von 0,4 ppm über den gesamten Temperaturbereich eines Normalwiderstandsthermometers mit einem R0 = 2,5 Ω. Das entspricht einem Wert 0,1 MilliKelvin (10-4 K) bei 0 °C. Mit Thermoelementfühlern beträgt die Messunsicherheit der Spannung 0,25 µV (250 x 10-9 Volt), das entspricht 0,01 °C für ein Gold-Platin Thermoelement.

Das MicroK 800 hat eine Messunsicherheit von 0,8 ppm über den gesamten Temperaturbereich mit einem Normalthermometers mit R0 = 2,5 Ω. Das entspricht 0,2 MilliKelvin (2 x 10-4 K) bei 0 °C. Mit Thermoelementfühlern erreicht man die gleiche Spannungs-Messunsicherheit wie beim MicroK 400 Modell.

 


 
Presseinfo

DMC-1400 Neuer Multifunktionskalibrator 



 

Der DMC-1400 Multifunktionskalibrator von Beta-Martel ist ein kleiner handlicher Kalibrator mit unglaublichen Funktionen und einer bisher unerreichten Messgenauigkeit in dieser Geräteklasse. Der DMC-1400 stellt Funktionen und Messgenauigkeiten zur Verfügung, wie sie bislang nur von fest installierten Laborgeräten möglich waren. Der DMC-1400 hat tatsächlich alles, was für Kalibrieraufgaben benötigt wird.

Was diesen vielseitigen Kalibrator zu den Besten seiner Klasse macht, ist die Möglichkeit jede Kalibrierung zu dokumentieren, einfach während des normalen Arbeitens. Es wird keine spezielle Kalibriersoftware notwendig, Excel® oder vergleichbare Tabellensoftware ist vollkommen ausreichend. Der Kalibriervorgang läuft ab wie gewohnt. Nachdem ein Kalibrierpunkt abgeschlossen ist, wird durch Drücken der “Save”-Taste der Wert gespeichert. Nach Beendigung der Kalibrierung folgt man der Menüanzeige und gibt die “tag”-Information ein und alle Arbeit ist erledigt.

Der DMC-1400 beinhaltet auch die Möglichkeit, Geräte nach Fehlerkriterien zu testen, erfasst die Daten “As found” und “As left” und speichert die Kalibrierdaten für 50 Geräte in einem nichtflüchtigen Speicher. Mit einem optionalen tragbaren “Vor-Ort”-Drucker können sogar Minizertifikate vor Ort ausgedruckt werden.

Er misst und simuliert Thermoelemente, Widerstandsthermometer, Strom, Spannung und Frequenz und simuliert Impulsfolgen. Eine Schnittstelle, kompatibel mit diversen Druckmodulen, ist ebenso wie ein isolierter mA/V Strom Spannungsgeber vorhanden. Pfeiltasten in Verbindung mit einem großen beleuchteten Anzeigedisplay ergeben eine hochwertige aber einfach zu benutzende Bedieneroberfläche. Eingebaute 250 Ohm Widerstände mit Hart-tm Spezifikationen, kompatibel mit “Smart” Transmittern und PLC’s, kompletter gesicherter Schutz und eine serielle Schnittstelle für die komplette Steuerung über ASCII Befehle, sind nur einige der zusätzlichen Leistungsmerkmale, die den DMC-1400 zu einem einfachen, unabkömmlichen Werkzeug für den täglichen Gebrauch machen. Der DMC-1400 wird in einem robusten Gummischutz geliefert. Ein Tragekoffer ist als Zubehör lieferbar.


 
Presseinfo

Der Traum eines Kalibrierers 




 

Ein komplettes Temperatur-Kalibrierlabor, von der Vergleichskalibrierung über den Eispunkt bis hin zu Fixpunktkalibrierungen, und das alles in einem Gerät, ist der Traum jedes Kalibrierers. Mit der vorgestellten neuesten Entwicklung „ISOCAL-6“ kann dieser Traum nun erfüllt werden.

Das ISOCAL-6 ist ein komplettes Kalibrierlabor in einem einfachen Anwendungspaket. Es erlaubt dem Anwender, Temperaturfühler absolut oder durch Vergleich zu kalibrieren. Es kann Berührungs- und berührungslose Thermometer, vom optischen Pyrometer, über Oberflächentemperaturfühler, Quecksilberthermometer, wie auch Thermoelemente, Widerstandsthermometer, Thermistoren oder sonstige Temperaturfühler mit ungewöhnlichen Abmessungen, kalibrieren. Weiterhin kann der Anwender seine Normalthermometer durch eine regelmäßige Überprüfung am Eispunkt warten. Es werden 3 Modelle für 3 verschiedene Temperaturbereiche angeboten. Der Venus 2140 arbeitet im Temperaturbereich von 55°C unter der Umgebungstemperatur bis +125°C. Der Venus 2140 wird im Bereich von 45°C unter Umgebungstemperatur bis 150°C eingesetzt und der CALISTO arbeitet von +30°C bis +250°C.

Alle haben das gleiche große Kalibriervolumen von einem Durchmesser 35mm bei einer Tiefe von 160mm. Ein Grundgerät und 6 Optionen bieten dem Anwender alles, was er zur Temperaturkalibrierung braucht: Einen Metallblockkalibrator, ein Eispunktthermostat, ein umgewälztes Flüssigkeitsbad, einen Kalibrierstrahler (Schwarzen Strahler) zur Pyrometerkalibrierung, eine Oberfläche zur Oberflächentemperaturkalibrierung und zum guten Schluss die Möglichkeit, ITS-90 Fixpunkte im Kalibrator einzusetzen. Alle Optionen sind nachrüstbar. Das ist der weitere große Vorteil: Der Anwender kann beispielsweise mit einem Metallblock als Einsatz beginnen, und hat damit Messunsicherheiten bis ± 0,1K zur Verfügung. Wenn dann die Anforderungen steigen, kann das Grundgerät mit den Optionen bis hin zu Fixpunkten nachgerüstet werden. Damit stehen dann Messunsicherheiten von bis zu ± 0,001K zur Verfügung.

Interessenten steht ein übersichtliches Datenblatt, aber auch eine technische Ausarbeitung über die aufregenden Möglichkeiten dieses neuen vielseitigen Kalibrators kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.


 

- Presseinfo -                                                                                                                                                     


Neuer Stromschleifenkalibrator LC-100


 

Der LC-100 ist ein neuer Stromschleifenkalibrator der Firma Klasmeier zum Messen und Geben von Strom und Spannung.

Der LC-100 Stromschleifenkalibrator unterscheidet sich im Bezug auf Messunsicherheiten  ganz erheblich von Wettbewerbsgeräten. Mit einer Messunsicherheit von 0,015 Prozent des Messwertes und einer Auflösung von 0,001 mA ist der Stromschleifenkalibrator LC-100 das beste Gerät in seiner Klasse. Eigenschaften wie zum Beispiel die

%-Fehlerfunktion zum Eliminieren mathematischer Rechenfehler machen das Arbeiten mit diesem Gerät sehr einfach.

Durch die Rampen und Stufenfunktion des LC-100 Stromschleifenkalibrators können Kalibrierarbeiten automatisiert werden. Schrittweiten dabei sind 4-8-12-16-20-16-12-8-4 mA Stufen, oder ein linearer Anstieg von 4-20-4 mA in zwei Geschwindigkeiten einstellbar.

Um weiterhin zeitsparend arbeiten zu können, ist der Stromschleifenkalibrator LC-100 mit einer Maximum/Minimum Funktion ausgestattet worden.

Mit der %-Fehlertaste des Stromschleifenkalibrators LC-100 können automatisch prozentuale Abweichungen zu Kalibrierwerten angezeigt werden. Rechenfehler, die so im Nachhinein gemacht werden könnten, werden mit Hilfe des Stromschleifenkalibrators LC-100 vermieden. Die Prozentanzeige ermöglicht eine unverzügliche Aussage über die Leistungsfähigkeit des kalibrierten Gerätes. Nachträgliche Berechnungen sind nicht mehr notwendig.

Die Stromschleifen-Taste unterstützt einen 24 V Stromschleifen Ausgang. Mit der 25% Taste können Ströme in Stufen auf  4, 8, 12, 16 und 24 mA eingestellt werden. Bei jedem Drücken der Taste erhöht sich der Betrag um die jeweilige Größe.


 

- Presseinfo -


Neuer Vertriebs- und Servicepartner


 

Die Martel Electronics Corporation, der führende Anbieter von Geräten zur Kalibration in der Prozess-Industrie, hat die Klasmeier GmbH mit Sitz in Fulda zum exklusiven Vertriebspartner für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Polen ernannt. Die Klasmeier GmbH ist ein auf den Vertrieb und die Kalibrierung von Kalibratoren und Messgeräten zur Darstellung und Messung der physikalischen Größe Temperatur spezialisiertes Unternehmen.

„Damit ist die Produktgruppe Beta-Martel in einem der interessantesten europäischen Märkte mit einem leistungsfähigen und lokal verwurzelten Partner aktiv“, sagte William Modlin, Vice President Sales & Marketing der Martel Electronics Corporation. „Unsere Kunden profitieren dabei von der Fachkompetenz der Klasmeier GmbH“.  Thomas Klasmeier, Produkt Manager „Prozesstechnik“ der Klasmeier GmbH hob hervor: „Wir sind insbesondere von der hohen Produktqualität und den vielfältigen Applikationsmöglichkeiten, aber auch vom hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis der Beta-Martel Produkte beeindruckt. Wir sehen daher für die Prozesskalibratoren von Martel hervorragende Chancen auf den von uns bearbeiteten Märkten“.

Mitarbeiter von Klasmeier haben bereits umfangreiche Service- und Kalibrierschulungen bei Martel absolviert, so dass ab sofort im eigenen neuen Kalibrierlaboratorium Service und Kalibrierungen der Geräte von Beta-Martel angeboten und durchgeführt werden können. Martel Corporation hat die Klasmeier GmbH dazu kürzlich förmlich authorisiert.


 

937 Themoelementvergleichsstelle
Presseinfo

Neuer Druckkalibrator für den Labor- und Feldeinsatz


Der neue Druckkalibrator Beta Gauge 321 von Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH eignet sich zur Kalibrierung von Druck in sämtlichen Prozessketten und bei Laboranwendungen. Zwei interne, isolierte Stahldrucksensoren ermöglichen Messungen mit einer Messunsicherheit von ± 0,025% des Messwertes. Die zwei internen Drucksensoren des Druckkalibrators sind über einen Druckbereich von 0,3 Bar bis 700 Bar aus 11 Standardbereichen beliebig kombinierbar.

Damit Vor-Ort flexibel gearbeitet werden kann, und nicht mehrere Messgeräte benötigt werden, können an dem Druckkalibrator Beta Gauge 321 zusätzlich auch Temperaturen (Pt 100), Stromschleifen (4mA bis 20mA) und Spannungen (0VDC bis 30 VDC) gemessen werden. Die interne 24V Stromschleifenversorgung unterstützt dabei Transmitter.

Der Druckkalibrator verfügt über ein großes grafisches Display mit Hintergrundbeleuchtung und ermöglicht die Anzeige von drei Messungen gleichzeitig. Die angezeigten Einheiten der Messwerte können unter 15 Standardeinheiten ausgewählt werden. Zusatzfunktionen wie z.B. eine „Prozentfehleranzeige“ können über ein Konfigurationsmenü ausgewählt und gespeichert werden.

Der Druckkalibrator Beta Gauge 321 kann durch den Anschluss von externen Beta Port P Druckmodulen nahezu beliebig erweitert werden. Dieses modulare Erweiterungskonzept ermöglicht eine flexible Anpassung des Kalibrators an sich ändernde  Kalibrierbedürfnisse in der Industrie.

Ausgeliefert wird der Druckkalibrator Beta Gauge 321 als Komplettpaket mit Tragekoffer, Pt100 Temperaturfühler und Messleitungen. Die benötigten Batterien und ein rückführbares Kalibrierzertifikat liegen dem Gerät bei.

Produktseite


937 Themoelementvergleichsstelle
Presseinfo

Neues industrielles ITS 90-Millikelvinthermometer für Pt25/Pt100 und

Pt-AV-Thermoelement


Das vorgestellte hochpräzise industrielle digitale Thermometer TTI-7 Plus akzeptiert auch Koeffizienten von Normalthermometern nach ITS 90. Damit können Platin-Widerstandsthermometer 25 Ohm entsprechend der Internationalen Temperaturskala von 1990 angeschlossen werden. Da auch Widerstandsthermometer nach IEC60751 verwendet werden können, ist das Thermometer für präzise Temperaturmessungen unerlässlich. Der Einsatz wird noch flexibler, da das Gerät auch den Anschluss von 13 verschiedenen Thermoelementtypen, darunter die neue Kombination Gold-Platin, ermöglicht. Das Gerät hat in der Grundausstattung je 2 Platinwiderstandsthermometereingänge und 2 Thermoelementeingänge. Damit können immer 2 unterschiedliche oder gleiche Thermometertypen miteinander verglichen werden. Ein optionaler interner Scanner kann das Gerät auf 10 Kanäle aufrüsten.

Alle 10 Kanäle können dann über den internen Datenlogger gescannt und gespeichert werden.

Produktseite


 

937 Themoelementvergleichsstelle
Presseinfo

Thermoelementvergleichsstelle für bis zu 100 Thermopaare

Da mit Thermopaaren eine Temperaturdifferenz gemessen wird, ist die gemessene Thermospannung außer von der Höhe der zu messenden Temperatur auch von der, der Vergleichsstelle abhängig. Nur wenn die Temperatur der Vergleichsstelle gleich der Bezugstemperatur ist, die der Kennlinie des Thermopaares zugrunde gelegt ist, ist die aus der Kennlinie ermittelte Temperatur gleich der zu messenden Temperatur.

Grundsätzlich sind 3 Methoden bekannt, um die Vergleichsstelle (Übergang Thermodraht bzw. Thermoelementausgleichsleitung zu Kupfer) in Thermoelementsystemen zu berücksichtigen:

  • Die Verbindung auf einer fixen Temperatur von 0 °C halten.
  • Die Verbindung wird auf irgendeiner anderen fixen Temperatur gehalten.
  • Die Temperatur der Vergleichsstelle wird erfasst und als kompensierende Thermospannung im Thermoelementkreis berücksichtigt.

Methode 3 ist die Methode mit der größten Messunsicherheit.

Muss man kleinste Messunsicherheiten erreichen, sollte Methode 1 gewählt werden. Dabei stellt ein Gerät in einem Block eine stabile Referenztemperatur von 0°C zur Verfügung. In den Block werden dann die sog. Thermoelementvergleichsstellen eingebracht. Sollte die Vergleichsstellentemperatur mehr als ±0,5°C abweichen, zeigt eine Alarmeinrichtung dies an.

Mit dem Modell TRU 100 stellt ISOTECH ein Vergleichsstellenthermostat vor, in dem bis zu 100 Thermopaare angeschlossen werden können. Die Thermoelement-Vergleichsstellen sind in einem Vergleichsblock untergebracht und an beschriftete Schraubklemmen angeschlossen. Die Klemmreihen sind selbst in einem isothermischen Umfeld untergebracht. Die gleichmäßige Temperatur dieses Umfeldes garantiert, dass hier keine zusätzlichen Thermospannungen erzeugt werden. Für das Gerät wird eine Messunsicherheit von ±0,03 K angegeben. Wärmeableitfehler durch die eingebrachten Thermoelementvergleichsstellen können über ein Potentiometer abgeglichen werden. Als Überwachung wird ein Pt 100 mit in den Block eingebracht, der eine Standardmessunsicherheit von ±0,1 K hat.

Produktseite


 

Fast Cal
Presseinfo

Fast Cal - Schneller handlicher Metallblockkalibrator

Unter der Produktbezeichnung „Fast Cal“ stellt ISOTECH eine neue Generation Metallblockkalibratoren vor, die sich durch markante Merkmale auszeichnen:

Stabil, leicht, tragbar, einfach im Gebrauch und trotz schneller Ansprechzeit eine hohe Stabilität.

Die Geräteserie deckt mit 4 Modellen einen Temperaturbereich von –35 °C bis 650 °C ab. Dabei ist ein Modell mit einem festen Einsatzblock speziell für die Validierung von medizinischen Sterilisations- und Reinigungsprozessen entwickelt worden. Die anderen 3 Varianten besitzen einen austauschbaren Kalibrierblock, der an die Dimension der zu kalibrierenden Temperaturerfassungssysteme angepasst werden kann. Die Stabilität wird mit 0,02 °C angegeben, die Kalibriergenauigkeit mit bis zu 0,15 °C.

Hervorzuheben ist auch das für solche handlichen Kalibratoren großzügige Kalibriervolumen von Ř 25 mm bei einer Tiefe von 148 mm. Diese erweiterte Eintauchtiefe eliminiert Wärmeableitfehler, die bei vergleichbaren Geräten mit kleinerem Kalibriervolumen massiv auftreten. Das reichhaltige Zubehör, wie z. B. das eingebaute Referenzgerät, ermöglicht einen Ausbau zu einem kompletten Temperaturkalibrierlabor, welches auch zur Verwendung vor Ort benutzt werden kann.

Produktseite

PDF-Datenblatt


 

Wassertripelpunktzelle aus Quarzglas
Presseinfo

Wassertripelpunktzellen aus Quarzglas

Der Wassertripelpunkt ist der in der Thermometrie wichtigste Fixpunkt. Hier stimmen die Kelvin- und die Celsiusskala überein. Als der mit der größten Präzision darstellbare Kalibrierpunkt kann er mit einer Genauigkeit von 0,07 mK dargestellt werden. Das zur Herstellung der Wassertripelpunktzellen verwendete Wasser entspricht der Definition von VSMOW (Vienna Standard Mean Ocean Water) und ist auf dieses Normal rückführbar. In modernen Darstellungsbädern kann der Wassertripelpunkt über Monate unveränderlich gehalten werden.

Wassertripelpunktzellen aus Borosilikatglas haben eine begrenzte Lebensdauer von ca. 10–20 Jahren. Grund dafür ist das hochreine H2O, das begierig Schmutzpartikel aus dem Glas herausdiffundiert. Damit wird die Reinheit des Wassers und somit der Wassertripelpunkt verändert. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Veränderung der Wassertripelpunkttemperatur in 10 Jahren 100µk beträgt. Durch die jetzt erfolgte Verwendung von Quarzglas als Gefäßwerkstoff für die Tripelpunktzellen konnte dieser Effekt um den Faktor 10 gesenkt werden. Wassertripelpunktzellen, gefertigt aus Quarzglas, stellen damit erstmals eine Temperaturreferenz dar, deren Lebensdauer mit 100 Jahren angegeben werden kann.

Produktseite

PDF-Datenblatt


 

M 2001
Presseinfo

Labornormal und Multifunktionskalibrator in einem Gerät

Die neue M-Produktreihe von Klasmeier wird als Tischkalibrator, präzises Labornormal und Multifunktionskalibrator eingesetzt. Mit den zwei neuen Geräten, dem M2001 und dem M2000, können die am häufigsten verwendeten Prozessgrößen simuliert und gemessen werden. Insgesamt stehen sechs Funktionsbereiche zur Verfügung: Spannung, Strom, Widerstand, Thermoelemente, Widerstandsthermometer und Druck.

Der Spannungsmodus deckt einen Bereich bis 100 V, bei einer Messunsicherheit von bis zu ±0,003% und einer Auflösung von bis zu 1 µV, ab. Ströme können bis zu 100 mA simuliert werden. Im Temperaturmodus können 10 übliche Thermoelemente und 9 Widerstandsthermometer ausgemessen und simuliert werden. Um parasitäre Thermospannungen zu vermeiden sind die Anschlussbuchsen für Thermoelemente aus einer Tellurium-/Kupferlegierung gefertigt. Widerstandsthermometer können in Zwei-, Drei- und Vierleitertechnik angeschlossen werden. Das M-2001 ist kompatibel Beta Port P digitalen Druckmodulen, wodurch zusätzlich Druck in 13 Standardeinheiten gemessen und angezeigt werden kann. Durch dieses modulare Druckmodulkonzept kann das M-2001 praktisch beliebig erweitert werden.

Trotz der vielen Funktionen sind die Geräte der neuen M-Reihe durch die numerische Tastatur und zusätzliche Funktionstasten sehr einfach zu bedienen, Das Display mit Hintergrundbeleuchtung ermöglicht ein müheloses und präzises Ablesen aller Daten. Über die serienmäßige RS232 Schnittstelle können alle Funktionen und Einstellungen rechnergestützt aufgerufen werden. Dadurch eignet sich die M-Reihe zur vollautomatischen Kalibrierung. Optional ist darüber hinaus eine lEEE-488 Schnittstelle verfügbar.


 

BetaGauge 321
Presseinfo

Neuer Druckkalibrator mit hervorragenden Eigenschaften

Der neue Druckkalibrator Beta Gauge 321 von Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH eignet sich zur Kalibrierung von Druck in sämtlichen Prozessketten und bei Laboranwendungen. Zwei interne, isolierte Stahldrucksensoren ermöglichen Messungen mit einer Messunsicherheit von bis zu ± 0,025% des Messwertes. Die zwei internen Drucksensoren sind über einen Druckbereich von 0,3 Bar bis 700 Bar aus 11 Standardbereichen beliebig kombinierbar.

Damit Vor-Ort flexibel gearbeitet werden kann, und nicht mehrere Messgeräte benötigt werden, können an dem Beta Gauge 321 zusätzlich auch Temperaturen (Pt 100), Stromschleifen (4mA bis 20mA) und Spannungen (0VDC bis 30 VDC) gemessen werden. Die interne 24V Stromschleifenversorgung unterstützt dabei Transmitter.

Ein großes grafisches Display mit Hintergrundbeleuchtung ermöglicht die Anzeige von drei Messungen gleichzeitig. Die angezeigten Einheiten der Messwerte können unter 15 Standardeinheiten ausgewählt werden. Zusatzfunktionen wie z.B. eine „Prozentfehleranzeige“ können über ein Konfigurationsmenü ausgewählt und gespeichert werden.

Das Beta Gauge 321 kann durch den Anschluss von externen Beta Port P Druckmodulen nahezu beliebig erweitert werden. Dieses modulare Erweiterungskonzept ermöglicht eine flexible Anpassung des Kalibrators an sich ändernde Kalibrierbedürfnisse in der Industrie.

Die Sicherstellung der Messunsicherheit bei Vor-Ort Anwendungen wird durch eine Temperaturkompensation im Bereich von 15°C bis 35°C erreicht. Außerhalb dieser Umgebungstemperatur muss ein Faktor von ± 0,002% des Anzeigewertes pro °C zur Messunsicherheit dazu addiert werden.

Produktseite


 

dkd zelle
Presseinfo

Von Millikelvin zu Mikrokelvin

Am 25. März 1987 erhielt die Firma Yellow Springs Instrument (YSI) Co. Inc. in Yellow Spring , Ohio, USA die Bestätigung als Kalibrierstelle des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD) für die Messgröße Temperatur.

Da, diese die erste DKD-Kalibrierstelle im Ausland war, und es auch die erste Kalibrierstelle war, die an Fixpunkten arbeitete, verdient dies besondere Beachtung. Die Kalibrierstelle von YSI verwendete erstmals geschlossene und in Quarzglas gefasste Fixpunktzellen, wie sie immer noch im gleichen Design in allen metrologischen Staatsinstituten (z.B. PTB, NPL und NIST) zur Darstellung der Temperaturskala eingesetzt werden. Viele industrielle Primär- und Sekundärlaboratorien sind dieser Technologie bis heute gefolgt. Das Temperaturlabor der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) war zu der Zeit der Akkreditierung führend unter den Metrologischen Staatsinstituten und deshalb wurde das Labor von YSI über zwei YSI-Normalthermometer an das Temperatur-Normal der PTB angeschlossen. Die kleinsten angebbaren Messunsicherheiten betrugen im Temperaturbereich von –190°C bis 0°C ±8 Millikelvin (mK) und zwischen 0°C und 630°C ±4mK.

Als YSI Ende 1988 das Interesse an der Metrologischen Abteilung verloren hatte, hat ISOTECH/UK das Know-How und die Technologie übernommen und sich in dieser Sparte der Primär-Metrologie an die Führung gearbeitet. Dies bedeutet eine sehr große Verantwortung, da mittlerweile die meisten führenden Metrologischen Staatsinstitute mit ISOTECH-Fixpunktzellen arbeiten. Der Verantwortung gerecht wird das Kalibrierlaboratorium von ISOTECH auch unter anderem dadurch, dass es Vergleichskalibrierungen mit Nationalen Labors durchgeführt hat und sich an führende Nationale Normale anschließen lässt. So ist zur Zeit das NIST/US das Nationale Institut mit den kleinsten Messunsicherheiten. Durch die Rückführung auf NIST konnte ISOTECH nun mit Messunsicherheiten akkreditiert werden, die kein anderes Primär-Kalibrierlabor auf der Welt (außer NIST) erreicht hat. Mit den akkreditierten 70 MikroK beim Wassertripelpunkt und beim Galliumschmelzpunkt ist die kleinste angebbare Messunsicherheit kleiner als die, die die PTB weitergeben kann. ISOTECH´s Primärkalibrierlabor ist damit hinter NIST die Nummer 2 in der Internationalen Temperatur-Kalibrier Hirarchie.

Aber auch industrielle Temperaturkalibrierlaboratorien können von diesem Fortschritt profitieren. So ist das Temperatur-Kalibrierlaboratorium von Klasmeier nun von der DKD als erstes Labor akkreditiert, das in schlanken Fixpunktzellen kalibrieren darf. Der Vorteil dieser Technologie liegt nicht nur in seiner Präzision (z.B. 1,5 mK am Wassertripelpunkt) sondern auch darin, dass zur Kalibrierung keine Referenzthermometer mehr eingesetzt werden müssen. Bei der Vergleichskalibrierung bezieht sich alles auf den Zustand des Referenzthermometers. Bei der Kalibrierung in Fixpunkten entfällt diese Fehlerquelle, die Kalibrierung ist nur von Fixpunkten als Naturkonstanten abhängig. Das Kalibrierlabor von Klasmeier ist damit heute mit schlanken in Metall gefassten Fixpunktzellen in der Lage, kleinere Messunsicherheiten einzuhalten, als YSI als erster Anwender von Kalibrierungen in großen Fixpunkten zum Zeitpunkt der Akkreditierung. Gerne werden Interessenten Datenblätter der beiden Laboratorien mit Angabe der kleinsten angebbaren Messunsicherheiten zugestellt.

Produktseite


 

 
Presseinfo

DKD-Kalibrierlabor nun mit Fixpunkten

Das DKD-Kalibrierlaboratorium DKD-K-19001 von Klasmeier, bislang auf die Kalibration von Metallblockkalibratoren beschränkt, hat nun die Erweiterung der Akkreditierung auf die Kalibration von Schlanken Fixpunktzellen und die Kalibration von Widerstandsthermometern in Schlanken Fixpunktzellen erreicht. Dabei wurde Wert auf kleinste angebbare Messunsicherheiten gelegt. So können beispielsweise Wassertripelpunktzellen mit 1,5mK kalibriert werden und Widerstandsthermometer am Galliumschmelzpunkt mit 2,5mK. Der Messbereich (-40°C bis +420°C) umfasst die Fixpunkte Quecksilber, Wasser, Gallium, Indium, Zinn und Zink. Die Fixpunkte können automatisch in Betrieb genommen und aufrecht gehalten werden. Das bedeutet, dass die Temperaturkalibrierung an Fixpunkten immer zur Verfügung steht. Fehler, wie sie bei der Vergleichskalibrierung durch den Zwang ein Referenzthermometer benutzen zu müssen, auftreten können, sind hier ausgeschlossen. Der Aufwand einer Fixpunkt-kalibrierung wurde erheblich reduziert mit dem Vorteil für den Kunden von Klasmeier, dass er für den Gegenwert einer Vergleichskalibrierung eine präzise Fixpunktkalibrierung erhält.

Produktseite


 

pt-au
Presseinfo

Gold/Platin Thermoelemente von 0°C bis 1000°C mit einer Messunsicherheit von nur 0,1K

Für präzise Messaufgaben oder Kalibrierungen in dem Bereich der Temperatur über 660°C werden überwiegend Thermoelemente der Paarung Platin-Rhodium/Platin eingesetzt. Diese Kombinationen haben allerdings begrenzte Messunsicherheiten als Normalthermoelemente. Eine sehr gute Verbesserung der Messunsicherheiten erreicht der Anwender durch die Kombination Platin/Gold. Diese Normal-Thermoelemente werden mit vollständig gealterten Drähte mit einer Materialreinheit von 99,999 + % gefertigt. Nach dem kompletten Zusammenbau folgt noch eine weitere ausgiebige Alterung. Durch eine Kalibrierung an den Fixpunkten von Zinn bis Silber, erreicht man Messunsicherheiten kleiner 0,015K bei Reproduzierbarkeiten von kleiner 0,02°C.

Das Thermoelement wird mit einer externen Vergleichsstelle ausge- rüstet, welche für die besten Messunsicherheiten auf exakt 0°C sein muß, also in einer Wassertripelpunktzelle oder in einem Eispunktthermostat untergebracht sein muß. Diese Vergleichsstelle wurde ebenfalls über- arbeitet und heute wird hierzu thermisch reines Kupfer als Draht verwendet, der ebenfalls in einem Edelgas vorgeglüht ist, um die Messunsicherheit der Meßstelle sicherzustellen. Das Platin-Gold Normalthermopaar wird mit einem rückführbaren Kalibrierzertifikat mit Angabe der Thermospannung gegen die Temperatur geliefert.

Produktseite

Datenblatt zu diesem Gerät.


 

hydra
Presseinfo

Neuer Multifunktionskalibrator MC 1200
Im Juli 2003

Der MC-1200 Multifunktionskalibrator ist ein kleiner handlicher Kalibrator mit unglaublichen Funktionen und einer bisher unerreichten Messunsicherheit.

Der MC-1200 Kalibrator stellt Funktionen und Messunsicherheiten zur Verfügung, die man bislang nur von festinstallierten Laborgeräten gekannt hat.

Als Beispiel werden kleinste Messunsicherheiten von 0,015% des Messwertes und die Möglichkeit der Direkteingabe von Pt100-Koeffizienten (Ro, A, B, C) für die Messungen von Temperaturen genannt.

Der Kalibrator hat alles, was für die tatsächliche Kalibrieraufgabe notwendig ist. Er misst und simuliert Thermoelemente (13 Typen), Widerstandsthermometer (13 Typen), Strom, Spannung und Frequenz und simuliert auch Impulsfolgen. Eine Schnittstelle kompatibel mit diversen Druckmodulen ist ebenso wie ein isolierter mA/V Strom/Spannungsgeber vorbereitet. Pfeiltasten sowie auch direkt bezeichnete Eingabetasten und 3 Softwaregeführte Funktionstasten in Verbindung mit einem großen beleuchteten Anzeigedisplay ergeben eine Kombination einer hochwertigen aber einfach zu benutzenden Bedieneroberfläche.

Eingebaute 250 Ohm Widerstände mit Hart-tm Spezifikationen, kompatibel mit „Smart“ Transmitters und PLC´s, komplett gesicherter Eingangsschutz und eine serielle Schnittstelle für die komplette Überwachung mit ASCII, sind nur einige der zusätzlichen Leistungsmerkmale, die den MC-1200 zu einem einfachen unabkömmlichen Werkzeug für die Erledigung jeder Kalibrieraufgabe machen.

Der MC-1200 wird in einem robusten Gummischutz geliefert, ein Tragekoffer ist als Zubehör möglich.

Produktseite

Datenblatt zu diesem Gerät.


 

hydra
Presseinfo

Eine neue Generation Bäder für die hochgenaue Temperaturkalibrierung
Im Mai 2003

Elektrische Temperaturerfassungsgeräte zur Sicherung der Produktions- und Kalibrierstandards werden dank moderner Technik immer präziser. Da jedes Temperaturerfassungsgerät dann auch kalibriert werden muss, müssen moderne Bäder diesem Anspruch an Präzision folgen. Metrologen der nationalen Standardlabors, Messtechniker in Sekundär-Kalibrierlabors und auch Qualitätssicherungspersonal fragen daher nach Bädern für hochgenaue Temperaturkalibrierung in einem weiten Temperaturbereich.

Dieser Nachfrage hat nun ISOTECH mit der Geräteserie Hydra 798 eine Antwort gegeben. Die Serie hat einen weiten Temperaturbereich von –80°C bis 200°C und eine Doppelkammerkonstruktion. Dabei wird die Flüssigkeit im hinteren Bereich des Bades bearbeitet und dann von oben nach unten durch das Kalibriervolumen gepumpt. Dieses Prinzip ermöglicht sehr kleine vertikale und axiale Temperaturgradienten und damit kleinste Gesamtmessunsicherheiten im mK-Bereich. Alle Heizungen sind außerhalb des Behältnisses. Durch die Verwendung eines großen Flächenheizkörpers wird das komplette Behältnis gleichmäßig aufgeheizt. Die Kühlung ist eingebaut und wurde um das Kalibriervolumen herum gelegt. Sie erzeugt so eine niedrige Umgebungstemperatur, in welcher die Heizungen effizient arbeiten können.

Eine einzigartige Systemkonstruktion entfernt das Kühlmittel außerhalb des Kalibriervolumens, wenn die Temperatur über die der Umgebung steigt. Damit, kann das Bad mit Kühlung bis zu 125°C aufgeheizt werden. (121°C ist eine wichtige Sterilisationstemperatur.) Die absolute Stabilität ist besser als +/-0,01°C über den gesamten Temperaturbereich. Die 798 Geräteserie genügt mit einer Eintauchtiefe von 300mm auch den Anforderungen professioneller Kalibrierer, die die Notwendigkeit einer ausreichenden Eintauchtiefe von wenigstens 217 mm, wie in den „Supplementary Information for the International Scale of 1990 (ITS 90)“ empfohlen, benötigen. Die zylindrische Konstruktion eliminiert „kalte Ecken“ wie sie in Bädern, die eckig hergestellt wurden, vorkommen. Die Messunsicherheit bei der Vergleichskalibrierung beträgt weniger als 2mK.

Produktseite

Datenblatt zu diesem Gerät.


 

TTI-7
Presseinfo

Wahres Temperaturmessgerät eliminiert Thermospannungsfehler
Im Januar 2003

Thermospannungen, verursacht durch unterschiedliche Materialien in einem Widerstandsthermometer, sind die häufigsten Fehlerursachen bei Temperaturfehlmessungen mit Platin-Widerstandsthermometern. Das hier vorgestellte Anzeigegerät eliminiert diese auftretenden Thermospannungen durch ein Umschalten des Messstromes. Vor der Anzeige des Messwertes wird ein Mittelwert gebildet, der dann Thermospannungsfehlerfrei ist. Dies ermöglicht eine Messunsicherheit von 10mK im Temperaturbereich von –100°C bis 500°C für eine gesamte Messkette bei einer Auflösung von 0,001°C. Desweiteren kann das hier vorgestellte TTI-7 Kalibrierwerte von bis zu 20 Widerstandsthermometern speichern und bis zu 4000 Meßwerte speichern. Durch die ebenfalls vorhandenen 2 Thermoelementeingänge können alle Thermoelementtypen angezeigt und auch mit Widerstandsthermometern verglichen werden. Ein Gerät, das den Namen „True Temperature Indicator“ wahrlich verdient.

Produktseite

Datenblatt zu diesem Gerät.


 

Drago
Presseinfo

Jederzeit präzises Messen durch die integrierte Kalibrierfunktion
Im Dezember 2002

Der Gesamtfehler einer Temperatur-Messung wird durch die Summe der Messfehler des Fühlers, des Gerätes und des physikalischen Verfahrens bestimmt. Der Messfehler des Anzeigegerätes ist zumeist aus Prospekten oder der Bedienungsanleitung bekannt. Die Messunsicherheit des Fühlers ist meist größer als die des Messgerätes und wird nur allgemein über eine Fühlerklassifizierung z.B. Klasse B DIN IEC 60751 bestimmt, ohne im Prospekt genau benannt zu werden. Bei den neu vorgestellten Referenzthermometern der Reihe TTI-9 (True Temperature Indicator) ermöglicht eine neue Gerätefunktion eine bequeme Kalibrierung mit gleichzeitigem Abgleich. Bei dieser physikalischen Kalibrierung hat der Anwender die Möglichkeit einer 1-Punkt-, 2-Punkt- oder 3-Punktkalibrierung. Zum Ausführen dieser Gerätefunktion wird der zu kalibrierende Messfühler nacheinander in die entsprechenden Referenznormale (Temperaturfixpunkte) eingetaucht und die Temperaturwerte der Referenzen über die Folientastatur in das Gerät eingegeben. Dieser Vorgang kann an bis zu drei beliebigen Messpunkten durchgeführt werden. Die beschriebene Kalibrierfunktion eliminiert somit den Einfluss des Fühlerfehlers weitgehend und ermöglicht eine Systemgenauigkeit die in etwa der Messunsicherheit des Messinstrumentes selbst entspricht. Die daraus resultierende hohe System Messgenauigkeit prädestiniert die Messgeräte für Applikationen in der Qualitätssicherung und im Labor.

Produktseite

Datenblatt zu diesem Gerät.


 

Drago
Presseinfo

Automatische Kalibrierung von Digitalen Handthermometern ohne SchnittstelleIm August 2002

I-Cal ist eine neue Kalibriersoftware-Anwendung, entwickelt für die automatische Temperatur-kalibrierung. Sie ist wirtschaftlich, einfach zu benutzen und modular aufgebaut. In der einfachsten Form kann sie dazu benutzt werden, mit einem „Vor Ort“-Metallblock-kalibrator automatisch Temperaturfühler gegen die Temperatur des Kalibrators zu kalibrieren. Die Kalibrierergebnisse werden in einer Datei abgespeichert und können über entsprechende Anwendungen in ein Zertifikat oder in einen Bericht überführt werden. I-Cal CAPTURE steht für die automatische Kalibrierung von Handthermometern und ähnlichen Geräten zur Verfügung. Bislang konnten Handthermometer nicht automatisch kalibriert werden, da die meisten Modelle keine Schnittstelle für einen PC haben. I-Cal CAPTURE löst dieses Problem durch die Verwendung einer preiswerten Kamera. I-Cal wie gewohnt, erfasst auch die Stabilität des Metallblockkalibrators und des Referenzthermometers, und bei Erreichen einer Stabilitätshürde wird ein Bild gemacht, bevor das Bad zur nächsten Temperatur gesetzt wird. Das Bild wird mit den entsprechenden Daten, für die nachfolgende Auswertung, gespeichert.


 

Drago
Presseinfo

Umgewälzte Tragbare Flüssigkeitsthermostate
Im April 2002

Mit einem Kalibriervolumen mit Durchmesser von 65mm bei einer Tiefe von 190mm bieten die neuen tragbaren Flüssigkeitsthermostate eine bisher nicht erreichte Kapazität, um auch außergewöhnliche Geometrien von Temperaturfühlern vor Ort zu prüfen oder zu kalibrieren. Umgewälzte tragbare Flüssigkeitsbäder können für alle Typen von Temperaturfühlern eingesetzt werden, unabhängig von der Form und der Größe. Die Messunsicherheiten sind dabei vergleichsweise kleiner als die mit Metallblockkalibratoren. Mit entsprechenden Referenzthermometern können Messunsicherheiten bis zu 0,005K erreicht werden. Der Temperaturbereich dieser Geräteserie liegt zwischen –45°C unter Umgebungstemperatur bis 250°C. Mit entsprechendem Zubehör können die Thermostate zu Multifunktionskalibratoren umgerüstet werden. Dann wird das Flüssigkeitsthermostat zu einem Metallblockkalibrator, zu einer Schwarzen Strahlungsquelle (Kalibrierstrahler), zur Kalibrierquelle von Oberflächenfühlern oder auch zu einem ITS-90 Fixpunktkalibrator mit Fixpunkten von Wasser bis Indium.


 

fixpunktzelle
Presseinfo

Digital lügt überzeugender
Im Febr. 2002

Qualitätssicherung hängt sehr stark auch mit Vertrauen in die verwendeten Normalien zusammen. Aber wie kann der Messtechniker seinen Temperaturnormalien wie Normalthermometer oder Transfernormale vertrauen, wenn das übergeordnete Kalibrierlabor im Zertifikat angibt: Kalibrierwerte nur zum Zeitpunkt der Kalibrierung gültig? Die Antwort ist der Gebrauch von Temperaturfixpunkten, die nun auch industriell verfügbar sind. Temperaturfixpunkte sind Naturkonstanten, die uns die Physik zur Verfügung stellt. Ihr Schmelz- bzw. Erstarrungspunkt ist mit Messunsicherheiten bis zu 1mk (0,001K) definiert und so reproduzierbar, dass die Temperatur-Normalien daran regelmäßig überprüft werden können. Dieser wahre Punkt erzeugt damit das Vertrauen in die Messmittel. ISOTECH bietet nun solche Fixpunkte im Metallmantel an. Damit sind sie auch für den industriellen robusten Gebrauch interessant, während sie bislang nur von Primär- und Sekundärkalibrierlabors angewendet wurden. Der Gebrauch ist sehr einfach und durch eine automatisierte Methode sehr wirtschaftlich. Der Anwender kann seinen Fixpunkt (von Quecksilber bis Aluminium) ohne zeitlichen Aufwand immer, an jedem Tag, zu jeder Zeit zur Verfügung haben. Dies stellt eine große Erleichterung dar, aber viel wichtiger, dies ermöglicht ein unbegrenztes Vertrauen in die verwendeten Normalthermometer

 


 

Neu bei Klasmeier!

Databook   Databook   Databook Databook

Die neuen Teilkataloge von ISOTECH sind da!
Das gesamte Produktspektrum von ISOTECH ist in 5 neue Teilkataloge sortiert worden.

Sehen Sie hier weitere Informationen oder
fordern Sie sich schon jetzt ein Exemplar kostenlos an!