| Presseinfo |
Seit 20 Jahren Experten für Temperaturmessung
Das
MicroK ist einfach zu benutzen und hat eine ganze Reihe eingebauter
Annehmlichkeiten. Der eingebaute 6,4 Zoll Farb-Touch Screen,
unterstützt von Windows CE, ermöglicht eine bequeme und wirksame
Bedienung. Es ist eine Direktanzeige der Temperaturen aller
Fühlertypen möglich, eine Messwertspeicherung und ein Export der
Daten in entsprechende Textverarbeitungsprogramme und
Grafikdarstellungen. Richtlinien zur Kalibrierung von
Temperaturfühlern empfehlen die Benutzung von zwei separaten
Referenzthermometern. Aus diesem Grund haben die Entwickler in das
MicroK drei Kanäle eingebaut. Das erlaubt dem Benutzer, auch noch
das zu kalibrierende Thermometer direkt anzuschließen, ohne einen
zusätzlichen Messstellenumschalter zu benutzen. Das Gerät hat auch
eine sog. „Warmhalte“-Stromquelle, um einen Messstrom für ein
Widerstandsthermometer zu simulieren und es damit warm zu halten,
wenn es nicht gemessen wird. Diese angenehme Einrichtung eliminiert
effektiv Messunsicherheitsanteile, die von Stromkoeffizienten
kommen. Den
Schlüssel zum Erreichen solch hoher Genauigkeiten und Stabilitäten
findet man in einem speziell entwickelten Analog/Digital-Wandler
innerhalb des Messkreises. In Verbindung mit einem digitalen
Signalprozessor erreicht man Linearitäten besser als 0,4 ppm. Ein
weiterer großer Vorteil dieser ADC-Technik ist seine elektrische
Geräuschunempfindlichkeit. Die Entwickler geben an, dass die
elektrische Geräuschempfindlichkeit mit einem Faktor 32 gegenüber
konventionellen Analog/Digital-Wandlern verändert werden
konnte.
Ein
weiterer Bruch mit konventioneller Technik ist, dass das Instrument
keine mechanischen Umschalter, Relais oder Potentiometer benutzt
(nur der Ein- und Ausschalter ist ein mechanischer Schalter). Im
MicroK-Gerät werden nur „Solid State“-Relais verwendet.
Die
Geräteserie MicroK bietet die Auswahl von 2
Messunsicherheitsklassen: Das
MicroK 400 hat eine Messunsicherheit von 0,4 ppm über den gesamten
Temperaturbereich eines Normalwiderstandsthermometers mit einem
R0 = 2,5 Ω. Das entspricht einem Wert 0,1 MilliKelvin
(10-4 K) bei 0 °C. Mit Thermoelementfühlern beträgt die
Messunsicherheit der Spannung 0,25 µV (250 x 10-9 Volt),
das entspricht 0,01 °C für ein Gold-Platin
Thermoelement. Das
MicroK 800 hat eine Messunsicherheit von 0,8 ppm über den gesamten
Temperaturbereich mit einem Normalthermometers mit R0 =
2,5 Ω. Das entspricht 0,2 MilliKelvin (2 x 10-4 K) bei 0
°C. Mit Thermoelementfühlern erreicht man die gleiche
Spannungs-Messunsicherheit wie beim MicroK 400
Modell.
Der LC-100
ist ein neuer Stromschleifenkalibrator der Firma Klasmeier zum
Messen und Geben von Strom und
Spannung. Der LC-100 Stromschleifenkalibrator unterscheidet sich im Bezug auf Messunsicherheiten ganz erheblich von Wettbewerbsgeräten. Mit einer Messunsicherheit von 0,015 Prozent des Messwertes und einer Auflösung von 0,001 mA ist der Stromschleifenkalibrator LC-100 das beste Gerät in seiner Klasse. Eigenschaften wie zum Beispiel die
%-Fehlerfunktion zum Eliminieren mathematischer Rechenfehler
machen das Arbeiten mit diesem Gerät sehr einfach.
Durch die
Rampen und Stufenfunktion des LC-100 Stromschleifenkalibrators
können Kalibrierarbeiten automatisiert werden. Schrittweiten dabei
sind 4-8-12-16-20-16-12-8-4 mA Stufen, oder ein linearer Anstieg von
4-20-4 mA in zwei Geschwindigkeiten einstellbar.
Um
weiterhin zeitsparend arbeiten zu können, ist der
Stromschleifenkalibrator LC-100 mit einer Maximum/Minimum Funktion
ausgestattet worden.
Mit der
%-Fehlertaste des Stromschleifenkalibrators LC-100 können
automatisch prozentuale Abweichungen zu Kalibrierwerten angezeigt
werden. Rechenfehler, die so im Nachhinein gemacht werden könnten,
werden mit Hilfe des Stromschleifenkalibrators LC-100 vermieden. Die
Prozentanzeige ermöglicht eine unverzügliche Aussage über die
Leistungsfähigkeit des kalibrierten Gerätes. Nachträgliche
Berechnungen sind nicht mehr notwendig.
Die
Stromschleifen-Taste unterstützt einen 24 V Stromschleifen Ausgang.
Mit der 25% Taste können Ströme in Stufen auf 4, 8, 12, 16 und
24 mA eingestellt werden. Bei jedem Drücken der Taste erhöht sich
der Betrag um die jeweilige Größe. - Presseinfo -
Neuer Vertriebs- und
Servicepartner |
Die Martel
Electronics Corporation, der führende Anbieter von Geräten zur Kalibration
in der Prozess-Industrie, hat die Klasmeier GmbH mit Sitz in Fulda zum
exklusiven Vertriebspartner für Deutschland, Österreich, die Schweiz und
Polen ernannt. Die Klasmeier GmbH ist ein auf den Vertrieb und die
Kalibrierung von Kalibratoren und Messgeräten zur Darstellung und Messung
der physikalischen Größe Temperatur spezialisiertes
Unternehmen.
„Damit ist die
Produktgruppe Beta-Martel in einem der interessantesten europäischen
Märkte mit einem leistungsfähigen und lokal verwurzelten Partner aktiv“,
sagte William Modlin, Vice President Sales & Marketing der Martel
Electronics Corporation. „Unsere Kunden profitieren dabei von der
Fachkompetenz der Klasmeier GmbH“.
Mitarbeiter von Klasmeier haben bereits umfangreiche Service- und Kalibrierschulungen bei Martel absolviert, so dass ab sofort im eigenen neuen Kalibrierlaboratorium Service und Kalibrierungen der Geräte von Beta-Martel angeboten und durchgeführt werden können. Martel Corporation hat die Klasmeier GmbH dazu kürzlich förmlich authorisiert.
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Neuer
Druckkalibrator für den Labor- und Feldeinsatz
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Der neue Druckkalibrator Beta Gauge 321 von Klasmeier Kalibrier-
und Messtechnik GmbH eignet sich zur Kalibrierung von Druck in sämtlichen
Prozessketten und bei Laboranwendungen. Zwei interne, isolierte Stahldrucksensoren ermöglichen Messungen
mit einer Messunsicherheit von ± 0,025% des Messwertes. Die zwei internen
Drucksensoren des Druckkalibrators sind über einen Druckbereich von 0,3
Bar bis 700 Bar aus 11 Standardbereichen beliebig kombinierbar.
Damit Vor-Ort flexibel gearbeitet werden kann, und nicht mehrere
Messgeräte benötigt werden, können an dem Druckkalibrator Beta Gauge 321
zusätzlich auch Temperaturen (Pt 100), Stromschleifen (4mA bis 20mA) und
Spannungen (0VDC bis 30 VDC) gemessen werden. Die interne 24V
Stromschleifenversorgung unterstützt dabei Transmitter.
Der Druckkalibrator verfügt über ein großes grafisches Display mit
Hintergrundbeleuchtung und ermöglicht die Anzeige von drei Messungen
gleichzeitig. Die angezeigten Einheiten der Messwerte können unter 15
Standardeinheiten ausgewählt werden. Zusatzfunktionen wie z.B. eine
„Prozentfehleranzeige“ können über ein Konfigurationsmenü ausgewählt und
gespeichert werden.
Der Druckkalibrator Beta Gauge 321 kann durch den Anschluss von
externen Beta Port P Druckmodulen nahezu beliebig erweitert werden. Dieses
modulare Erweiterungskonzept ermöglicht eine flexible Anpassung des
Kalibrators an sich ändernde
Kalibrierbedürfnisse in der Industrie.
Ausgeliefert wird der Druckkalibrator Beta Gauge 321 als
Komplettpaket mit Tragekoffer, Pt100 Temperaturfühler und Messleitungen.
Die benötigten Batterien und ein rückführbares Kalibrierzertifikat liegen
dem Gerät bei.
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Neues
industrielles ITS 90-Millikelvinthermometer für Pt25/Pt100
und Pt-AV-Thermoelement |
Das vorgestellte
hochpräzise industrielle digitale Thermometer TTI-7 Plus akzeptiert auch
Koeffizienten von Normalthermometern nach ITS 90. Damit können
Platin-Widerstandsthermometer 25 Ohm entsprechend der Internationalen
Temperaturskala von 1990 angeschlossen werden. Da auch
Widerstandsthermometer nach IEC60751 verwendet werden können, ist das
Thermometer für präzise Temperaturmessungen unerlässlich. Der Einsatz wird
noch flexibler, da das Gerät auch den Anschluss von 13 verschiedenen
Thermoelementtypen, darunter die neue Kombination Gold-Platin, ermöglicht.
Das Gerät hat in der Grundausstattung je 2
Platinwiderstandsthermometereingänge und 2 Thermoelementeingänge. Damit
können immer 2 unterschiedliche oder gleiche Thermometertypen miteinander
verglichen werden. Ein optionaler interner Scanner kann das Gerät auf 10
Kanäle aufrüsten.
Alle 10 Kanäle
können dann über den internen Datenlogger gescannt und gespeichert
werden.
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Thermoelementvergleichsstelle für bis zu 100 Thermopaare |
Da mit Thermopaaren eine Temperaturdifferenz gemessen wird, ist die gemessene Thermospannung außer von der Höhe der zu messenden Temperatur auch von der, der Vergleichsstelle abhängig. Nur wenn die Temperatur der Vergleichsstelle gleich der Bezugstemperatur ist, die der Kennlinie des Thermopaares zugrunde gelegt ist, ist die aus der Kennlinie ermittelte Temperatur gleich der zu messenden Temperatur.
Grundsätzlich sind 3 Methoden bekannt, um die Vergleichsstelle (Übergang Thermodraht bzw. Thermoelementausgleichsleitung zu Kupfer) in Thermoelementsystemen zu berücksichtigen:
Methode 3 ist die Methode mit der größten Messunsicherheit.
Muss man kleinste Messunsicherheiten erreichen, sollte Methode 1 gewählt werden. Dabei stellt ein Gerät in einem Block eine stabile Referenztemperatur von 0°C zur Verfügung. In den Block werden dann die sog. Thermoelementvergleichsstellen eingebracht. Sollte die Vergleichsstellentemperatur mehr als ±0,5°C abweichen, zeigt eine Alarmeinrichtung dies an.
Mit dem Modell TRU 100 stellt ISOTECH ein Vergleichsstellenthermostat vor, in dem bis zu 100 Thermopaare angeschlossen werden können. Die Thermoelement-Vergleichsstellen sind in einem Vergleichsblock untergebracht und an beschriftete Schraubklemmen angeschlossen. Die Klemmreihen sind selbst in einem isothermischen Umfeld untergebracht. Die gleichmäßige Temperatur dieses Umfeldes garantiert, dass hier keine zusätzlichen Thermospannungen erzeugt werden. Für das Gerät wird eine Messunsicherheit von ±0,03 K angegeben. Wärmeableitfehler durch die eingebrachten Thermoelementvergleichsstellen können über ein Potentiometer abgeglichen werden. Als Überwachung wird ein Pt 100 mit in den Block eingebracht, der eine Standardmessunsicherheit von ±0,1 K hat.
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Fast Cal - Schneller handlicher Metallblockkalibrator |
Unter der Produktbezeichnung „Fast Cal“ stellt ISOTECH eine neue Generation Metallblockkalibratoren vor, die sich durch markante Merkmale auszeichnen:
Die Geräteserie deckt mit 4 Modellen einen Temperaturbereich von –35 °C bis 650 °C ab. Dabei ist ein Modell mit einem festen Einsatzblock speziell für die Validierung von medizinischen Sterilisations- und Reinigungsprozessen entwickelt worden. Die anderen 3 Varianten besitzen einen austauschbaren Kalibrierblock, der an die Dimension der zu kalibrierenden Temperaturerfassungssysteme angepasst werden kann. Die Stabilität wird mit 0,02 °C angegeben, die Kalibriergenauigkeit mit bis zu 0,15 °C.
Hervorzuheben ist auch das für solche handlichen Kalibratoren großzügige Kalibriervolumen von Ř 25 mm bei einer Tiefe von 148 mm. Diese erweiterte Eintauchtiefe eliminiert Wärmeableitfehler, die bei vergleichbaren Geräten mit kleinerem Kalibriervolumen massiv auftreten. Das reichhaltige Zubehör, wie z. B. das eingebaute Referenzgerät, ermöglicht einen Ausbau zu einem kompletten Temperaturkalibrierlabor, welches auch zur Verwendung vor Ort benutzt werden kann.
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Wassertripelpunktzellen aus Quarzglas |
Der Wassertripelpunkt ist der in der Thermometrie wichtigste Fixpunkt. Hier stimmen die Kelvin- und die Celsiusskala überein. Als der mit der größten Präzision darstellbare Kalibrierpunkt kann er mit einer Genauigkeit von 0,07 mK dargestellt werden. Das zur Herstellung der Wassertripelpunktzellen verwendete Wasser entspricht der Definition von VSMOW (Vienna Standard Mean Ocean Water) und ist auf dieses Normal rückführbar. In modernen Darstellungsbädern kann der Wassertripelpunkt über Monate unveränderlich gehalten werden.
Wassertripelpunktzellen aus Borosilikatglas haben eine begrenzte Lebensdauer von ca. 10–20 Jahren. Grund dafür ist das hochreine H2O, das begierig Schmutzpartikel aus dem Glas herausdiffundiert. Damit wird die Reinheit des Wassers und somit der Wassertripelpunkt verändert. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Veränderung der Wassertripelpunkttemperatur in 10 Jahren 100µk beträgt. Durch die jetzt erfolgte Verwendung von Quarzglas als Gefäßwerkstoff für die Tripelpunktzellen konnte dieser Effekt um den Faktor 10 gesenkt werden. Wassertripelpunktzellen, gefertigt aus Quarzglas, stellen damit erstmals eine Temperaturreferenz dar, deren Lebensdauer mit 100 Jahren angegeben werden kann.
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Labornormal und Multifunktionskalibrator in einem Gerät |
Die neue M-Produktreihe von Klasmeier wird als Tischkalibrator, präzises Labornormal und Multifunktionskalibrator eingesetzt. Mit den zwei neuen Geräten, dem M2001 und dem M2000, können die am häufigsten verwendeten Prozessgrößen simuliert und gemessen werden. Insgesamt stehen sechs Funktionsbereiche zur Verfügung: Spannung, Strom, Widerstand, Thermoelemente, Widerstandsthermometer und Druck.
Der Spannungsmodus deckt einen Bereich bis 100 V, bei einer Messunsicherheit von bis zu ±0,003% und einer Auflösung von bis zu 1 µV, ab. Ströme können bis zu 100 mA simuliert werden. Im Temperaturmodus können 10 übliche Thermoelemente und 9 Widerstandsthermometer ausgemessen und simuliert werden. Um parasitäre Thermospannungen zu vermeiden sind die Anschlussbuchsen für Thermoelemente aus einer Tellurium-/Kupferlegierung gefertigt. Widerstandsthermometer können in Zwei-, Drei- und Vierleitertechnik angeschlossen werden. Das M-2001 ist kompatibel Beta Port P digitalen Druckmodulen, wodurch zusätzlich Druck in 13 Standardeinheiten gemessen und angezeigt werden kann. Durch dieses modulare Druckmodulkonzept kann das M-2001 praktisch beliebig erweitert werden.
Trotz der vielen Funktionen sind die Geräte der neuen M-Reihe durch die numerische Tastatur und zusätzliche Funktionstasten sehr einfach zu bedienen, Das Display mit Hintergrundbeleuchtung ermöglicht ein müheloses und präzises Ablesen aller Daten. Über die serienmäßige RS232 Schnittstelle können alle Funktionen und Einstellungen rechnergestützt aufgerufen werden. Dadurch eignet sich die M-Reihe zur vollautomatischen Kalibrierung. Optional ist darüber hinaus eine lEEE-488 Schnittstelle verfügbar.
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Neuer Druckkalibrator mit hervorragenden Eigenschaften |
Der neue Druckkalibrator Beta Gauge 321 von Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH eignet sich zur Kalibrierung von Druck in sämtlichen Prozessketten und bei Laboranwendungen. Zwei interne, isolierte Stahldrucksensoren ermöglichen Messungen mit einer Messunsicherheit von bis zu ± 0,025% des Messwertes. Die zwei internen Drucksensoren sind über einen Druckbereich von 0,3 Bar bis 700 Bar aus 11 Standardbereichen beliebig kombinierbar.
Damit Vor-Ort flexibel gearbeitet werden kann, und nicht mehrere Messgeräte benötigt werden, können an dem Beta Gauge 321 zusätzlich auch Temperaturen (Pt 100), Stromschleifen (4mA bis 20mA) und Spannungen (0VDC bis 30 VDC) gemessen werden. Die interne 24V Stromschleifenversorgung unterstützt dabei Transmitter.
Ein großes grafisches Display mit Hintergrundbeleuchtung ermöglicht die Anzeige von drei Messungen gleichzeitig. Die angezeigten Einheiten der Messwerte können unter 15 Standardeinheiten ausgewählt werden. Zusatzfunktionen wie z.B. eine „Prozentfehleranzeige“ können über ein Konfigurationsmenü ausgewählt und gespeichert werden.
Das Beta Gauge 321 kann durch den Anschluss von externen Beta Port P Druckmodulen nahezu beliebig erweitert werden. Dieses modulare Erweiterungskonzept ermöglicht eine flexible Anpassung des Kalibrators an sich ändernde Kalibrierbedürfnisse in der Industrie.
Die Sicherstellung der Messunsicherheit bei Vor-Ort Anwendungen wird durch eine Temperaturkompensation im Bereich von 15°C bis 35°C erreicht. Außerhalb dieser Umgebungstemperatur muss ein Faktor von ± 0,002% des Anzeigewertes pro °C zur Messunsicherheit dazu addiert werden.
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Von Millikelvin zu Mikrokelvin |
Am 25. März 1987 erhielt die Firma Yellow Springs Instrument (YSI) Co. Inc. in Yellow Spring , Ohio, USA die Bestätigung als Kalibrierstelle des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD) für die Messgröße Temperatur.
Da, diese die erste DKD-Kalibrierstelle im Ausland war, und es auch die erste Kalibrierstelle war, die an Fixpunkten arbeitete, verdient dies besondere Beachtung. Die Kalibrierstelle von YSI verwendete erstmals geschlossene und in Quarzglas gefasste Fixpunktzellen, wie sie immer noch im gleichen Design in allen metrologischen Staatsinstituten (z.B. PTB, NPL und NIST) zur Darstellung der Temperaturskala eingesetzt werden. Viele industrielle Primär- und Sekundärlaboratorien sind dieser Technologie bis heute gefolgt. Das Temperaturlabor der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) war zu der Zeit der Akkreditierung führend unter den Metrologischen Staatsinstituten und deshalb wurde das Labor von YSI über zwei YSI-Normalthermometer an das Temperatur-Normal der PTB angeschlossen. Die kleinsten angebbaren Messunsicherheiten betrugen im Temperaturbereich von –190°C bis 0°C ±8 Millikelvin (mK) und zwischen 0°C und 630°C ±4mK.
Als YSI Ende 1988 das Interesse an der Metrologischen Abteilung verloren hatte, hat ISOTECH/UK das Know-How und die Technologie übernommen und sich in dieser Sparte der Primär-Metrologie an die Führung gearbeitet. Dies bedeutet eine sehr große Verantwortung, da mittlerweile die meisten führenden Metrologischen Staatsinstitute mit ISOTECH-Fixpunktzellen arbeiten. Der Verantwortung gerecht wird das Kalibrierlaboratorium von ISOTECH auch unter anderem dadurch, dass es Vergleichskalibrierungen mit Nationalen Labors durchgeführt hat und sich an führende Nationale Normale anschließen lässt. So ist zur Zeit das NIST/US das Nationale Institut mit den kleinsten Messunsicherheiten. Durch die Rückführung auf NIST konnte ISOTECH nun mit Messunsicherheiten akkreditiert werden, die kein anderes Primär-Kalibrierlabor auf der Welt (außer NIST) erreicht hat. Mit den akkreditierten 70 MikroK beim Wassertripelpunkt und beim Galliumschmelzpunkt ist die kleinste angebbare Messunsicherheit kleiner als die, die die PTB weitergeben kann. ISOTECH´s Primärkalibrierlabor ist damit hinter NIST die Nummer 2 in der Internationalen Temperatur-Kalibrier Hirarchie.
Aber auch industrielle Temperaturkalibrierlaboratorien können von diesem Fortschritt profitieren. So ist das Temperatur-Kalibrierlaboratorium von Klasmeier nun von der DKD als erstes Labor akkreditiert, das in schlanken Fixpunktzellen kalibrieren darf. Der Vorteil dieser Technologie liegt nicht nur in seiner Präzision (z.B. 1,5 mK am Wassertripelpunkt) sondern auch darin, dass zur Kalibrierung keine Referenzthermometer mehr eingesetzt werden müssen. Bei der Vergleichskalibrierung bezieht sich alles auf den Zustand des Referenzthermometers. Bei der Kalibrierung in Fixpunkten entfällt diese Fehlerquelle, die Kalibrierung ist nur von Fixpunkten als Naturkonstanten abhängig. Das Kalibrierlabor von Klasmeier ist damit heute mit schlanken in Metall gefassten Fixpunktzellen in der Lage, kleinere Messunsicherheiten einzuhalten, als YSI als erster Anwender von Kalibrierungen in großen Fixpunkten zum Zeitpunkt der Akkreditierung. Gerne werden Interessenten Datenblätter der beiden Laboratorien mit Angabe der kleinsten angebbaren Messunsicherheiten zugestellt.
DKD-Kalibrierlabor nun mit Fixpunkten |
Das DKD-Kalibrierlaboratorium DKD-K-19001 von Klasmeier, bislang auf die Kalibration von Metallblockkalibratoren beschränkt, hat nun die Erweiterung der Akkreditierung auf die Kalibration von Schlanken Fixpunktzellen und die Kalibration von Widerstandsthermometern in Schlanken Fixpunktzellen erreicht. Dabei wurde Wert auf kleinste angebbare Messunsicherheiten gelegt. So können beispielsweise Wassertripelpunktzellen mit 1,5mK kalibriert werden und Widerstandsthermometer am Galliumschmelzpunkt mit 2,5mK. Der Messbereich (-40°C bis +420°C) umfasst die Fixpunkte Quecksilber, Wasser, Gallium, Indium, Zinn und Zink. Die Fixpunkte können automatisch in Betrieb genommen und aufrecht gehalten werden. Das bedeutet, dass die Temperaturkalibrierung an Fixpunkten immer zur Verfügung steht. Fehler, wie sie bei der Vergleichskalibrierung durch den Zwang ein Referenzthermometer benutzen zu müssen, auftreten können, sind hier ausgeschlossen. Der Aufwand einer Fixpunkt-kalibrierung wurde erheblich reduziert mit dem Vorteil für den Kunden von Klasmeier, dass er für den Gegenwert einer Vergleichskalibrierung eine präzise Fixpunktkalibrierung erhält.
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Gold/Platin Thermoelemente von 0°C bis 1000°C mit einer Messunsicherheit von nur 0,1K |
Für präzise Messaufgaben oder Kalibrierungen in dem Bereich der Temperatur über 660°C werden überwiegend Thermoelemente der Paarung Platin-Rhodium/Platin eingesetzt. Diese Kombinationen haben allerdings begrenzte Messunsicherheiten als Normalthermoelemente. Eine sehr gute Verbesserung der Messunsicherheiten erreicht der Anwender durch die Kombination Platin/Gold. Diese Normal-Thermoelemente werden mit vollständig gealterten Drähte mit einer Materialreinheit von 99,999 + % gefertigt. Nach dem kompletten Zusammenbau folgt noch eine weitere ausgiebige Alterung. Durch eine Kalibrierung an den Fixpunkten von Zinn bis Silber, erreicht man Messunsicherheiten kleiner 0,015K bei Reproduzierbarkeiten von kleiner 0,02°C.
Das Thermoelement wird mit einer externen Vergleichsstelle ausge- rüstet, welche für die besten Messunsicherheiten auf exakt 0°C sein muß, also in einer Wassertripelpunktzelle oder in einem Eispunktthermostat untergebracht sein muß. Diese Vergleichsstelle wurde ebenfalls über- arbeitet und heute wird hierzu thermisch reines Kupfer als Draht verwendet, der ebenfalls in einem Edelgas vorgeglüht ist, um die Messunsicherheit der Meßstelle sicherzustellen. Das Platin-Gold Normalthermopaar wird mit einem rückführbaren Kalibrierzertifikat mit Angabe der Thermospannung gegen die Temperatur geliefert.
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Neuer Multifunktionskalibrator MC 1200 Im Juli 2003 |
Der MC-1200 Multifunktionskalibrator ist ein kleiner handlicher Kalibrator mit unglaublichen Funktionen und einer bisher unerreichten Messunsicherheit.
Der MC-1200 Kalibrator stellt Funktionen und Messunsicherheiten zur Verfügung, die man bislang nur von festinstallierten Laborgeräten gekannt hat.
Als Beispiel werden kleinste Messunsicherheiten von 0,015% des Messwertes und die Möglichkeit der Direkteingabe von Pt100-Koeffizienten (Ro, A, B, C) für die Messungen von Temperaturen genannt.
Der Kalibrator hat alles, was für die tatsächliche Kalibrieraufgabe notwendig ist. Er misst und simuliert Thermoelemente (13 Typen), Widerstandsthermometer (13 Typen), Strom, Spannung und Frequenz und simuliert auch Impulsfolgen. Eine Schnittstelle kompatibel mit diversen Druckmodulen ist ebenso wie ein isolierter mA/V Strom/Spannungsgeber vorbereitet. Pfeiltasten sowie auch direkt bezeichnete Eingabetasten und 3 Softwaregeführte Funktionstasten in Verbindung mit einem großen beleuchteten Anzeigedisplay ergeben eine Kombination einer hochwertigen aber einfach zu benutzenden Bedieneroberfläche.
Eingebaute 250 Ohm Widerstände mit Hart-tm Spezifikationen, kompatibel mit „Smart“ Transmitters und PLC´s, komplett gesicherter Eingangsschutz und eine serielle Schnittstelle für die komplette Überwachung mit ASCII, sind nur einige der zusätzlichen Leistungsmerkmale, die den MC-1200 zu einem einfachen unabkömmlichen Werkzeug für die Erledigung jeder Kalibrieraufgabe machen.
Der MC-1200 wird in einem robusten Gummischutz geliefert, ein Tragekoffer ist als Zubehör möglich.
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Eine neue Generation Bäder für die hochgenaue Temperaturkalibrierung Im Mai 2003 |
Elektrische Temperaturerfassungsgeräte zur Sicherung der Produktions- und Kalibrierstandards werden dank moderner Technik immer präziser. Da jedes Temperaturerfassungsgerät dann auch kalibriert werden muss, müssen moderne Bäder diesem Anspruch an Präzision folgen. Metrologen der nationalen Standardlabors, Messtechniker in Sekundär-Kalibrierlabors und auch Qualitätssicherungspersonal fragen daher nach Bädern für hochgenaue Temperaturkalibrierung in einem weiten Temperaturbereich.
Dieser Nachfrage hat nun ISOTECH mit der Geräteserie Hydra 798 eine Antwort gegeben. Die Serie hat einen weiten Temperaturbereich von –80°C bis 200°C und eine Doppelkammerkonstruktion. Dabei wird die Flüssigkeit im hinteren Bereich des Bades bearbeitet und dann von oben nach unten durch das Kalibriervolumen gepumpt. Dieses Prinzip ermöglicht sehr kleine vertikale und axiale Temperaturgradienten und damit kleinste Gesamtmessunsicherheiten im mK-Bereich. Alle Heizungen sind außerhalb des Behältnisses. Durch die Verwendung eines großen Flächenheizkörpers wird das komplette Behältnis gleichmäßig aufgeheizt. Die Kühlung ist eingebaut und wurde um das Kalibriervolumen herum gelegt. Sie erzeugt so eine niedrige Umgebungstemperatur, in welcher die Heizungen effizient arbeiten können.
Eine einzigartige Systemkonstruktion entfernt das Kühlmittel außerhalb des Kalibriervolumens, wenn die Temperatur über die der Umgebung steigt. Damit, kann das Bad mit Kühlung bis zu 125°C aufgeheizt werden. (121°C ist eine wichtige Sterilisationstemperatur.) Die absolute Stabilität ist besser als +/-0,01°C über den gesamten Temperaturbereich. Die 798 Geräteserie genügt mit einer Eintauchtiefe von 300mm auch den Anforderungen professioneller Kalibrierer, die die Notwendigkeit einer ausreichenden Eintauchtiefe von wenigstens 217 mm, wie in den „Supplementary Information for the International Scale of 1990 (ITS 90)“ empfohlen, benötigen. Die zylindrische Konstruktion eliminiert „kalte Ecken“ wie sie in Bädern, die eckig hergestellt wurden, vorkommen. Die Messunsicherheit bei der Vergleichskalibrierung beträgt weniger als 2mK.
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Wahres Temperaturmessgerät eliminiert Thermospannungsfehler Im Januar 2003 |
Thermospannungen, verursacht durch unterschiedliche Materialien in einem Widerstandsthermometer, sind die häufigsten Fehlerursachen bei Temperaturfehlmessungen mit Platin-Widerstandsthermometern. Das hier vorgestellte Anzeigegerät eliminiert diese auftretenden Thermospannungen durch ein Umschalten des Messstromes. Vor der Anzeige des Messwertes wird ein Mittelwert gebildet, der dann Thermospannungsfehlerfrei ist. Dies ermöglicht eine Messunsicherheit von 10mK im Temperaturbereich von –100°C bis 500°C für eine gesamte Messkette bei einer Auflösung von 0,001°C. Desweiteren kann das hier vorgestellte TTI-7 Kalibrierwerte von bis zu 20 Widerstandsthermometern speichern und bis zu 4000 Meßwerte speichern. Durch die ebenfalls vorhandenen 2 Thermoelementeingänge können alle Thermoelementtypen angezeigt und auch mit Widerstandsthermometern verglichen werden. Ein Gerät, das den Namen „True Temperature Indicator“ wahrlich verdient.
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Jederzeit präzises Messen durch die integrierte Kalibrierfunktion Im Dezember 2002 |
Der Gesamtfehler einer Temperatur-Messung wird durch die Summe der Messfehler des Fühlers, des Gerätes und des physikalischen Verfahrens bestimmt. Der Messfehler des Anzeigegerätes ist zumeist aus Prospekten oder der Bedienungsanleitung bekannt. Die Messunsicherheit des Fühlers ist meist größer als die des Messgerätes und wird nur allgemein über eine Fühlerklassifizierung z.B. Klasse B DIN IEC 60751 bestimmt, ohne im Prospekt genau benannt zu werden. Bei den neu vorgestellten Referenzthermometern der Reihe TTI-9 (True Temperature Indicator) ermöglicht eine neue Gerätefunktion eine bequeme Kalibrierung mit gleichzeitigem Abgleich. Bei dieser physikalischen Kalibrierung hat der Anwender die Möglichkeit einer 1-Punkt-, 2-Punkt- oder 3-Punktkalibrierung. Zum Ausführen dieser Gerätefunktion wird der zu kalibrierende Messfühler nacheinander in die entsprechenden Referenznormale (Temperaturfixpunkte) eingetaucht und die Temperaturwerte der Referenzen über die Folientastatur in das Gerät eingegeben. Dieser Vorgang kann an bis zu drei beliebigen Messpunkten durchgeführt werden. Die beschriebene Kalibrierfunktion eliminiert somit den Einfluss des Fühlerfehlers weitgehend und ermöglicht eine Systemgenauigkeit die in etwa der Messunsicherheit des Messinstrumentes selbst entspricht. Die daraus resultierende hohe System Messgenauigkeit prädestiniert die Messgeräte für Applikationen in der Qualitätssicherung und im Labor.
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Automatische Kalibrierung von Digitalen Handthermometern ohne SchnittstelleIm August 2002 |
I-Cal ist eine neue Kalibriersoftware-Anwendung, entwickelt für die automatische Temperatur-kalibrierung. Sie ist wirtschaftlich, einfach zu benutzen und modular aufgebaut. In der einfachsten Form kann sie dazu benutzt werden, mit einem „Vor Ort“-Metallblock-kalibrator automatisch Temperaturfühler gegen die Temperatur des Kalibrators zu kalibrieren. Die Kalibrierergebnisse werden in einer Datei abgespeichert und können über entsprechende Anwendungen in ein Zertifikat oder in einen Bericht überführt werden. I-Cal CAPTURE steht für die automatische Kalibrierung von Handthermometern und ähnlichen Geräten zur Verfügung. Bislang konnten Handthermometer nicht automatisch kalibriert werden, da die meisten Modelle keine Schnittstelle für einen PC haben. I-Cal CAPTURE löst dieses Problem durch die Verwendung einer preiswerten Kamera. I-Cal wie gewohnt, erfasst auch die Stabilität des Metallblockkalibrators und des Referenzthermometers, und bei Erreichen einer Stabilitätshürde wird ein Bild gemacht, bevor das Bad zur nächsten Temperatur gesetzt wird. Das Bild wird mit den entsprechenden Daten, für die nachfolgende Auswertung, gespeichert.
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Umgewälzte Tragbare Flüssigkeitsthermostate Im April 2002 |
Mit einem Kalibriervolumen mit Durchmesser von 65mm bei einer Tiefe von 190mm bieten die neuen tragbaren Flüssigkeitsthermostate eine bisher nicht erreichte Kapazität, um auch außergewöhnliche Geometrien von Temperaturfühlern vor Ort zu prüfen oder zu kalibrieren. Umgewälzte tragbare Flüssigkeitsbäder können für alle Typen von Temperaturfühlern eingesetzt werden, unabhängig von der Form und der Größe. Die Messunsicherheiten sind dabei vergleichsweise kleiner als die mit Metallblockkalibratoren. Mit entsprechenden Referenzthermometern können Messunsicherheiten bis zu 0,005K erreicht werden. Der Temperaturbereich dieser Geräteserie liegt zwischen –45°C unter Umgebungstemperatur bis 250°C. Mit entsprechendem Zubehör können die Thermostate zu Multifunktionskalibratoren umgerüstet werden. Dann wird das Flüssigkeitsthermostat zu einem Metallblockkalibrator, zu einer Schwarzen Strahlungsquelle (Kalibrierstrahler), zur Kalibrierquelle von Oberflächenfühlern oder auch zu einem ITS-90 Fixpunktkalibrator mit Fixpunkten von Wasser bis Indium.
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Digital lügt überzeugender Im Febr. 2002 |
Qualitätssicherung hängt sehr stark auch mit Vertrauen in die verwendeten Normalien zusammen. Aber wie kann der Messtechniker seinen Temperaturnormalien wie Normalthermometer oder Transfernormale vertrauen, wenn das übergeordnete Kalibrierlabor im Zertifikat angibt: Kalibrierwerte nur zum Zeitpunkt der Kalibrierung gültig? Die Antwort ist der Gebrauch von Temperaturfixpunkten, die nun auch industriell verfügbar sind. Temperaturfixpunkte sind Naturkonstanten, die uns die Physik zur Verfügung stellt. Ihr Schmelz- bzw. Erstarrungspunkt ist mit Messunsicherheiten bis zu 1mk (0,001K) definiert und so reproduzierbar, dass die Temperatur-Normalien daran regelmäßig überprüft werden können. Dieser wahre Punkt erzeugt damit das Vertrauen in die Messmittel. ISOTECH bietet nun solche Fixpunkte im Metallmantel an. Damit sind sie auch für den industriellen robusten Gebrauch interessant, während sie bislang nur von Primär- und Sekundärkalibrierlabors angewendet wurden. Der Gebrauch ist sehr einfach und durch eine automatisierte Methode sehr wirtschaftlich. Der Anwender kann seinen Fixpunkt (von Quecksilber bis Aluminium) ohne zeitlichen Aufwand immer, an jedem Tag, zu jeder Zeit zur Verfügung haben. Dies stellt eine große Erleichterung dar, aber viel wichtiger, dies ermöglicht ein unbegrenztes Vertrauen in die verwendeten Normalthermometer
Neu bei Klasmeier!
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Produktspektrum von ISOTECH ist in 5 neue Teilkataloge sortiert
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