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Neue Druckkalibrierbereiche von Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH

Die Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH stellt unter dem Markennamen Martel/Beta neue Druckbereiche vor, die mit Ihren Präzisionsdruckkalibratoren möglich sind. Die neuen Druckbereiche sind 10“ Wassersäule, 1psi, 500psi und 10.000psi.
Das BetaGauge PI Digitales Druck-Test-Anzeigegerät wurde sehr schnell der Standard für professionelle Messtechniker, die ein sehr genaues und reich an Besonderheiten ausgerüstetes Test-Anzeigegerät gesucht haben. Das Kalibrier-Anzeigegerät überdeckte ursprünglich eine breite Auswahl von Druckbereichen von 15psi bis 10.000psi. Nun hat der Anwender eine bessere Flexibilität mit den zusätzlichen Bereichen von 1psi und den zusammengesetzten Bereichen von -15 bis +15psi und -15 bis 30psi.
Die höher entwickelten Druckkalibratoren BetaGauge 321 und 311 bekamen ebenso weitere Bereiche. Ausgerüstet mit 2 Sensoren, oder auch nur mit einem Sensor, kann der Anwender jede Druckapplikation bewältigen. Diese Druckkalibratoren bedeckten bislang Bereiche bis zu 10.000psi. Nun sind sie auch perfekt einzusetzen für niedrige Druckapplikationen und zusätzlich in Bereichen von 1psi und 10“ Wassersäule.
Auch die schon immer sehr vielseitigen Beta-Kalibratoren BetaPort-P Digitale Druckmodule haben zusätzliche Bereiche erhalten. Diese Module arbeiten mit allen Martel/Beta Multifunktionskalibratoren sowie auch mit der neuen BetaGauge-300-Serie. Auch diese Bereiche beinhalten 10“ Wassersäule, 1psi, 500psi und 10.000psi. Es sind nun im Ganzen 29 externe Druckmodule verfügbar, um alle Druck-Applikationen abzudecken.
Die neuen Druckbereiche können in einer sehr breiten Anzahl von technischen Einheiten angezeigt werden. Die sehr breiten Möglichkeiten der technischen Einheiten beinhalten: PSI, Bar, mBar, kPa, MPa, kg/cm2, cm H2O @ 4°C, cm H2O @ 20°, cm H2O @ 60°F, m H2O @ 4°C, m H2O @ 20°, m H2O @ 60°F, in H2O @ 4°C, in H2O @ 20°, in H2O @ 60°F, ft H2O @ 4°C, ft H2O @ 20°, ft H2O @ 60°F, mm Hg, in Hg.
Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH bietet  eine sehr reichhaltige Produktlinie von tragbaren Geräten und Labor-Kalibratoren, Prozessinstrumente und Prozesskalibratoren gefertigt nach den höchsten bekannten Qualitätsstandards.

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Seit 20 Jahren Experten für Temperaturmessung

„Jedes Thermometer lügt, und digitale lügen überzeugender“ lautet ein augenzwinkernder Spruch an der Wand des Kalibrierlabors der Klasmeier Kalibrier- und Messtechnik GmbH aus Fulda. Im November 1986 wurde das Unternehmen als Vertriebsgesellschaft für Temperatur-Kalibriereinrichtungen des Markennamens ISOTECH gegründet. Seit dieser Zeit ist die Hauptaufgabe des Unternehmens die Projektierung und Inbetriebnahme von Kalibriereinrichtungen, aber auch die hochpräzise Darstellung und Erfassung des physikalischen Parameters Temperatur. Seit 1987 betreibt die Fa. Klasmeier ein firmeneigenes vom Deutschen Kalibrierdienst (DKD) akkreditiertes Temperatur-Kalibrierlabor. Üblicherweise werden in Temperaturkalibrierlabors zu kalibrierende Temperaturerfassungsanlagen in Thermostaten mit kalibrierten Referenzfühlern verglichen. Die dokumentierte Differenz ist ein Maß für das Kalibrierergebnis. Die Klasmeier GmbH ging einen anderen Weg, indem sie definierende Fixpunkte der Internationalen Temperaturskala von 1990 (ITS-90) verwendet, um hochpräzise Kalibrierungen durchführen zu können. So können im Temperaturbereich von -40°C (Tripelpunkt von hochreinem Quecksilber) bis 660°C (Schmelzpunkt von hochreinem Aluminium) diese definierenden Fixpunkte mit einer Genauigkeit von bis zu 1/1000°C (1mK) dargestellt und gemessen werden. Die Fixpunkte und die Messeinrichtungen sind an das deutsche nationale Normal bei der PTB (Physikalisch Technische Bundesanstalt) angeschlossen. Somit sind alle Messungen bzw. Kalibrierungen rückführbar auf national aber auch internationale Normale. Das Labor überprüft und kalibriert für Kunden der gesamten Industrie Temperaturfühler und Temperaturerfassungsanlagen und stellt die Abweichungen der Temperaturanzeige vom wahren Wert der Temperatur fest. Dokumentiert wird die Überprüfung, Kalibrierung genannt, dann in einem Kalibrierzertifikat. Durch die Akkreditierung ist dieses Kalibrierzertifikat ein amtlich beglaubigtes Zeugnis. Das 20jährige Jubiläum wird am 2. November 2006 mit einem Temperatur-Symposium für die wichtigsten Kunden und Interessenten des Hauses gefeiert. Dabei werden Wissenschaftler wie Martin J. De Groot aus Holland, Dr. Erich Tegeler von der PTB in Berlin und John P. Tavener aus England über die „Thermometrie im 21. Jahrhundert“ referieren. Das Thema beinhaltet Geschichte und Ausblicke der Thermometrie und auch die Demonstration des wahren Kelvin-Wassertripelpunktes. Zum Jahresende wird das Unternehmen neue eigene Räume in der Flemingstraße in Fulda beziehen. Die räumliche Kapazität des Kalibrierlabors wird dadurch verdreifacht. Damit kommt die Firma Klasmeier ihrem Ziel, umfassender und präziser Komplettanbieter auf dem Gebiet der Temperaturkalibrierung zu sein, ein paar wichtige Schritte näher.

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Neues Präzisionsthermometer bietet bisher unerreichte Genauigkeit und Stabilität

Unter dem Produktnamen ISOTECH wird ein neues präzises Thermometer vorgestellt, das für sich in Anspruch nimmt, neue Welt-Maßstäbe an Genauigkeit und Stabilität zu setzen. Entwickelt für einen großen Bereich hochpräziser industrieller und wissenschaftlicher Kalibrier-Anwendungen, arbeitet das Gerät mit einer kompletten neuen Messtechnik, um Messunsicherheiten zu erreichen, die besser als 0,4 ppm, oder entsprechend 0,0004 °C, sind, wenn es mit Normal-Platinwiderstandsthermometern (SPRT) genutzt wird. Das Präzisionsthermometer – genannt MicroK – ist das einzige bekannte Gerät, das mit dieser Präzision mit drei üblicherweise verwendeten Thermometertypen arbeitet, nämlich mit Platinwiderstandsthermometern, Thermoelementen und Thermistoren. Für die Messung mit Widerstandsthermometer wird für die Langzeitdrift eine tatsächliche Null-Drift angegeben und für die Spannungsmessung eine jährliche Drift von nur 3 ppm.

Das MicroK ist einfach zu benutzen und hat eine ganze Reihe eingebauter Annehmlichkeiten. Der eingebaute 6,4 Zoll Farb-Touch Screen, unterstützt von Windows CE, ermöglicht eine bequeme und wirksame Bedienung. Es ist eine Direktanzeige der Temperaturen aller Fühlertypen möglich, eine Messwertspeicherung und ein Export der Daten in entsprechende Textverarbeitungsprogramme und Grafikdarstellungen. Richtlinien zur Kalibrierung von Temperaturfühlern empfehlen die Benutzung von zwei separaten Referenzthermometern. Aus diesem Grund haben die Entwickler in das MicroK drei Kanäle eingebaut. Das erlaubt dem Benutzer, auch noch das zu kalibrierende Thermometer direkt anzuschließen, ohne einen zusätzlichen Messstellenumschalter zu benutzen. Das Gerät hat auch eine sog. „Warmhalte“-Stromquelle, um einen Messstrom für ein Widerstandsthermometer zu simulieren und es damit warm zu halten, wenn es nicht gemessen wird. Diese angenehme Einrichtung eliminiert effektiv Messunsicherheitsanteile, die von Stromkoeffizienten kommen.

Den Schlüssel zum Erreichen solch hoher Genauigkeiten und Stabilitäten findet man in einem speziell entwickelten Analog/Digital-Wandler innerhalb des Messkreises. In Verbindung mit einem digitalen Signalprozessor erreicht man Linearitäten besser als 0,4 ppm. Ein weiterer großer Vorteil dieser ADC-Technik ist seine elektrische Geräuschunempfindlichkeit. Die Entwickler geben an, dass die elektrische Geräuschempfindlichkeit mit einem Faktor 32 gegenüber konventionellen Analog/Digital-Wandlern verändert werden konnte.
 
Ein weiterer Bruch mit konventioneller Technik ist, dass das Instrument keine mechanischen Umschalter, Relais oder Potentiometer benutzt (nur der Ein- und Ausschalter ist ein mechanischer Schalter). Im MicroK-Gerät werden nur „Solid State“-Relais verwendet.

Die Geräteserie MicroK bietet die Auswahl von 2 Messunsicherheitsklassen:

Das MicroK 400 hat eine Messunsicherheit von 0,4 ppm über den gesamten Temperaturbereich eines Normalwiderstandsthermometers mit einem R0 = 2,5 Ω. Das entspricht einem Wert 0,1 MilliKelvin (10-4 K) bei 0 °C. Mit Thermoelementfühlern beträgt die Messunsicherheit der Spannung 0,25 µV (250 x 10-9 Volt), das entspricht 0,01 °C für ein Gold-Platin Thermoelement.

Das MicroK 800 hat eine Messunsicherheit von 0,8 ppm über den gesamten Temperaturbereich mit einem Normalthermometers mit R0 = 2,5 Ω. Das entspricht 0,2 MilliKelvin (2 x 10-4 K) bei 0 °C. Mit Thermoelementfühlern erreicht man die gleiche Spannungs-Messunsicherheit wie beim MicroK 400 Modell.

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DMC-1400 Neuer Multifunktionskalibrator

Der DMC-1400 Multifunktionskalibrator von Beta-Martel ist ein kleiner handlicher Kalibrator mit unglaublichen Funktionen und einer bisher unerreichten Messgenauigkeit in dieser Geräteklasse. Der DMC-1400 stellt Funktionen und Messgenauigkeiten zur Verfügung, wie sie bislang nur von fest installierten Laborgeräten möglich waren. Der DMC-1400 hat tatsächlich alles, was für Kalibrieraufgaben benötigt wird.

Was diesen vielseitigen Kalibrator zu den Besten seiner Klasse macht, ist die Möglichkeit jede Kalibrierung zu dokumentieren, einfach während des normalen Arbeitens. Es wird keine spezielle Kalibriersoftware notwendig, Excel® oder vergleichbare Tabellensoftware ist vollkommen ausreichend. Der Kalibriervorgang läuft ab wie gewohnt. Nachdem ein Kalibrierpunkt abgeschlossen ist, wird durch Drücken der “Save”-Taste der Wert gespeichert. Nach Beendigung der Kalibrierung folgt man der Menüanzeige und gibt die “tag”-Information ein und alle Arbeit ist erledigt.

Der DMC-1400 beinhaltet auch die Möglichkeit, Geräte nach Fehlerkriterien zu testen, erfasst die Daten “As found” und “As left” und speichert die Kalibrierdaten für 50 Geräte in einem nichtflüchtigen Speicher. Mit einem optionalen tragbaren “Vor-Ort”-Drucker können sogar Minizertifikate vor Ort ausgedruckt werden.

Er misst und simuliert Thermoelemente, Widerstandsthermometer, Strom, Spannung und Frequenz und simuliert Impulsfolgen. Eine Schnittstelle, kompatibel mit diversen Druckmodulen, ist ebenso wie ein isolierter mA/V Strom Spannungsgeber vorhanden. Pfeiltasten in Verbindung mit einem großen beleuchteten Anzeigedisplay ergeben eine hochwertige aber einfach zu benutzende Bedieneroberfläche. Eingebaute 250 Ohm Widerstände mit Hart-tm Spezifikationen, kompatibel mit “Smart” Transmittern und PLC’s, kompletter gesicherter Schutz und eine serielle Schnittstelle für die komplette Steuerung über ASCII Befehle, sind nur einige der zusätzlichen Leistungsmerkmale, die den DMC-1400 zu einem einfachen, unabkömmlichen Werkzeug für den täglichen Gebrauch machen. Der DMC-1400 wird in einem robusten Gummischutz geliefert. Ein Tragekoffer ist als Zubehör lieferbar.

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Der Traum eines Kalibrierers

Ein komplettes Temperatur-Kalibrierlabor, von der Vergleichskalibrierung über den Eispunkt bis hin zu Fixpunktkalibrierungen, und das alles in einem Gerät, ist der Traum jedes Kalibrierers. Mit der vorgestellten neuesten Entwicklung „ISOCAL-6“ kann dieser Traum nun erfüllt werden.
Das ISOCAL-6 ist ein komplettes Kalibrierlabor in einem einfachen Anwendungspaket. Es erlaubt dem Anwender, Temperaturfühler absolut oder durch Vergleich zu kalibrieren. Es kann Berührungs- und berührungslose Thermometer, vom optischen Pyrometer, über Oberflächentemperaturfühler, Quecksilberthermometer, wie auch Thermoelemente, Widerstandsthermometer, Thermistoren oder sonstige Temperaturfühler mit ungewöhnlichen Abmessungen, kalibrieren. Weiterhin kann der Anwender seine Normalthermometer durch eine regelmäßige Überprüfung am Eispunkt warten. Es werden 3 Modelle für 3 verschiedene Temperaturbereiche angeboten. Der Venus 2140 arbeitet im Temperaturbereich von 55°C unter der Umgebungstemperatur bis +125°C. Der Venus 2140 wird im Bereich von 45°C unter Umgebungstemperatur bis 150°C eingesetzt und der CALISTO arbeitet von +30°C bis +250°C.
Alle haben das gleiche große Kalibriervolumen von einem Durchmesser 35mm bei einer Tiefe von 160mm. Ein Grundgerät und 6 Optionen bieten dem Anwender alles, was er zur Temperaturkalibrierung braucht: Einen Metallblockkalibrator, ein Eispunktthermostat, ein umgewälztes Flüssigkeitsbad, einen Kalibrierstrahler (Schwarzen Strahler) zur Pyrometerkalibrierung, eine Oberfläche zur Oberflächentemperaturkalibrierung und zum guten Schluss die Möglichkeit, ITS-90 Fixpunkte im Kalibrator einzusetzen. Alle Optionen sind nachrüstbar. Das ist der weitere große Vorteil: Der Anwender kann beispielsweise mit einem Metallblock als Einsatz beginnen, und hat damit Messunsicherheiten bis ± 0,1K zur Verfügung. Wenn dann die Anforderungen steigen, kann das Grundgerät mit den Optionen bis hin zu Fixpunkten nachgerüstet werden. Damit stehen dann Messunsicherheiten von bis zu ± 0,001K zur Verfügung.
Interessenten steht ein übersichtliches Datenblatt, aber auch eine technische Ausarbeitung über die aufregenden Möglichkeiten dieses neuen vielseitigen Kalibrators kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.

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Neuer Stromschleifenkalibrator LC-100

LC 100

Der LC-100 ist ein neuer Stromschleifenkalibrator der Firma Klasmeier zum Messen und Geben von Strom und Spannung.

Der LC-100 Stromschleifenkalibrator unterscheidet sich im Bezug auf Messunsicherheiten ganz erheblich von Wettbewerbsgeräten. Mit einer Messunsicherheit von 0,015 Prozent des Messwertes und einer Auflösung von 0,001 mA ist der Stromschleifenkalibrator LC-100 das beste Gerät in seiner Klasse. Eigenschaften wie zum Beispiel die
%-Fehlerfunktion zum Eliminieren mathematischer Rechenfehler machen das Arbeiten mit diesem Gerät sehr einfach.

Durch die Rampen und Stufenfunktion des LC-100 Stromschleifenkalibrators können Kalibrierarbeiten automatisiert werden. Schrittweiten dabei sind 4-8-12-16-20-16-12-8-4 mA Stufen, oder ein linearer Anstieg von 4-20-4 mA in zwei Geschwindigkeiten einstellbar.

Um weiterhin zeitsparend arbeiten zu können, ist der Stromschleifenkalibrator LC-100 mit einer Maximum/Minimum Funktion ausgestattet worden.

Mit der %-Fehlertaste des Stromschleifenkalibrators LC-100 können automatisch prozentuale Abweichungen zu Kalibrierwerten angezeigt werden. Rechenfehler, die so im Nachhinein gemacht werden könnten, werden mit Hilfe des Stromschleifenkalibrators LC-100 vermieden. Die Prozentanzeige ermöglicht eine unverzügliche Aussage über die Leistungsfähigkeit des kalibrierten Gerätes. Nachträgliche Berechnungen sind nicht mehr notwendig.

Die Stromschleifen-Taste unterstützt einen 24 V Stromschleifen Ausgang. Mit der 25% Taste können Ströme in Stufen auf 4, 8, 12, 16 und 24 mA eingestellt werden. Bei jedem Drücken der Taste erhöht sich der Betrag um die jeweilige Größe.

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