| Tragbare Flüssigkeitsthermostate | |||
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Vorteile von Flüssigkeitsbädern
Tragbare umgewälzte Flüssigkeitsbäder haben eine große Bohrung, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Die Flüssigkeit wird umgewälzt, geheizt oder gekühlt, bis zu der gewünschten Temperatur.
Der Temperaturfühler wird direkt in die Flüssigkeit gegeben, damit wird ein speziell gebohrter Block unnötig. Die Bäder sind ideal für außergewöhnliche Abmessungen und kurze Messwiderstände. Abgewinkelte Temperaturfühler können in einem Block nicht verwendet werden, aber sehr gut in eine Flüssigkeit gegeben werden.
Die Messunsicherheiten sind grundsätzlich besser als die von Metallblöcken, da keine Luftspalte vorhanden sind und die Temperaturgleichmäßigkeit der umgewälzten Flüssigkeit besser ist.
Transportable Flüssigkeitsbäder
Um Temperaturfühler bis 250°C zu kalibrieren, sind diese transportablen umgewälzten Flüssigkeitsbäder ideal. Das Hyperion arbeitet von -25°C (in einer Umgebung von 20°C) bis 140°C und der Drago von 30 bis 250°C. Das Kalibriervolumen hat einen Durchmesser von 65 mm und die nutzbare Tiefe von 160 mm stellt das Doppelte an Eintauchtiefe im Vergleich zu alternativen Produkten zur Verfügung.
Umgewälzte Flüssigkeitsbäder können für alle möglichen Temperaturfühler eingesetzt werden, wie: abgewinkelte Fühler, ungewöhnliche Größen, Oberflächenfühler und kurze Temperaturfühler. Auch Temperaturfühler mit einem großen Anschlusskopf können in dem Bad untergebracht werden. Ein Vorteil gegenüber Metallblockkalibratoren.
Wenn ein Normalthermometer mit einer entsprechenden Anzeige zusätzlich zur Darstellung der tatsächlichen Temperatur in die Flüssigkeit gegeben wird, dann sind die zu erwartenden Messunsicherheiten weitaus besser als solche von Metallblockkalibratoren. Man erreicht mit entsprechenden Referenzthermometern Größenordnungen bis zu 0,05°C.
Die Geräteserie beinhaltet einen hochpräzisen eingebauten digitalen Temperaturanzeiger mit einem Referenzthermometer. Dieses unabhängige Meßsystem wird als Referenz benutzt, gegen welches die zu kalibrierenden Thermometer verglichen werden.
Diese Vergleichsmethode ergibt hervorragende Messunsicherheiten dadurch, dass Temperaturgradienten und Beladungsfehler weitestgehend eliminiert werden und stellt damit eine rückführbare Temperaturkalibrierung zur Verfügung.
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